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	<title>trust in dialog &#187; twitter</title>
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		<title>Pforzheimer Zeitung: &#8220;Ohne Multichannel läuft nichts mehr&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marketing-Experten weisen beim Forum Pforzheim auf die Bedeutung von Facebook, Twitter &#38; Co. hin und sehen trotzdem eine Zukunft für Gedrucktes. PFORZHEIM. Rund 300 Interessenten waren gestern beim „Forum Pforzheim“ im CongressCentrum. Das Thema: Hochleistungsmarketing. Die Veranstalter: Das Pre-Media-Unternehmen Meyle + Müller sowie Stark-Druck Pforzheim. Auf welche Vertriebs- und Marketingkanäle müssen die Unternehmen setzen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing-Experten weisen beim Forum Pforzheim auf die Bedeutung von Facebook, Twitter &amp; Co. hin und sehen trotzdem eine Zukunft für Gedrucktes.</p>
<p><strong>PFORZHEIM. Rund 300 Interessenten waren gestern beim „Forum Pforzheim“ im CongressCentrum. Das Thema: Hochleistungsmarketing. Die Veranstalter: Das Pre-Media-Unternehmen Meyle + Müller sowie Stark-Druck Pforzheim. <span id="more-789"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/Pforzheim2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-792" title="Pforzheim" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/Pforzheim2-300x116.jpg" alt="" width="300" height="116" /></a>Auf welche Vertriebs- und Marketingkanäle müssen die Unternehmen setzen, um sich zukunftssicher zu machen und erfolgreich ihre Kunden ansprechen zu können?Ist es die traditionelle Print-Form mit diversen Drucksachen, die Präsentation im Online-Shop, sind es Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter &amp; Co., ist es der elektronische Newsletter per E-Mail oder immer noch der stationäre Handel, also das herkömmliche Ladengeschäft? Die Antwort: Alle Kanäle müssen bedient werden. Multichannel ist das Schlagwort.</p>
<p><strong>Geändertes Verbraucherverhalten</strong></p>
<p>Das Verbraucherverhalten sieht inzwischen so oder so ähnlich aus: Über die gedruckte Werbung wird ein potenzieller Kunde auf ein Produkt oder eine Dienstleistung hingewiesen. Danach informiert er sich im Internet über das Angebot und das Unternehmen. Hernach vergleicht er über Preisroboter die gewünschte Ware. Möglicherweise besucht er den stationären Laden an seinem Wohnort, um das Produkt aus der Nähe zu sehen und sich beraten zu lassen. Den letzten Impuls könnte schließlich der Werbefilm beim abendlichen TV-Schauen geben und die Ware wird online bestellt. (&#8230;)</p>
<p><strong></strong>(&#8230;) Der Facebook-Account trägt bei „Rock N Shop“ (Firmensitz in Seth) elf Prozent zum Umsatz bei, sagte Geschäftsführer Renè Otto. Seine Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurde 2005 gegründet. Das Unternehmen vertreibt nach eigenen Angaben erfolgreich Fußball- und Heavy-Metal-Fanartikel. In Kombination mit Newsletter und Facebook hat das „Rock N Shop“ eine Sonderaktion in knapp zweieinhalb Stunden auf die Beine gestellt. Einen gedruckten Katalog gibt’s trotzdem, denn Otto ist überzeugt: „In der Kombination Print und Digital liegt unser Erfolg.“</p>
<p>Quelle: Pforzheimer Zeitung &#8211; Nummer 58 vom Freitag, den 11. März 2011; www.pz-news.de</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/20110312_pforzheimer_zeitung_neu1.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a> <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/20110312_pforzheimer_zeitung_neu1.pdf"></a></p>
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		<title>Der Versandhausberater: Mindfactory twittert</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die in Wilhemshafen ansässige Mindfactory AG hält ab sofort auch via Twitter auf dem Laufenden. Mindfactory kommuniziert aktuelle Angebote, Wettbewerbe und Neuigkeiten des Unternehmens per Kurzmitteilung. Der Dienst wird direkt von der Marketingstelle aus geleitet. Die aktuelle Zahl der Follower beläuft sich derzeit erst auf 350, wird aber sicherlich noch weiter ansteigen. Wer bezweifelt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Wilhemshafen ansässige Mindfactory AG hält ab sofort auch via Twitter auf dem Laufenden. Mindfactory kommuniziert aktuelle Angebote, Wettbewerbe und Neuigkeiten des Unternehmens per Kurzmitteilung. <span id="more-645"></span>Der Dienst wird direkt von der Marketingstelle aus geleitet. Die aktuelle Zahl der Follower beläuft sich derzeit erst auf 350, wird aber sicherlich noch weiter ansteigen.</p>
<p>Wer bezweifelt, dass Twitter etwas bringt: Versender-Kollege René Otto (Rock N Shop) berichtet unter www.trustindialog.de von positiven Effekten u.a. bei der Sortimentsentwicklung und Disposition.</p>
<p>Quelle: Der Versandhausberater &#8211; Nr. 41 vom 09. Oktober 2009, Seite 6</p>
<p>Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/01/Der-Versandhausberater-Nr.-41-vom-09.-Oktober-2009-Seite-6.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a><a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/01/Der-Versandhausberater-Nr.-41-vom-09.-Oktober-2009-Seite-6.pdf"></a></p>
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		<title>Twitter, Facebook &amp; Geld verdienen – das klappt!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Auf dem Versandhandelskongress 2009 waren speziell Twitter und Facebook in  vielen Vorträgen prominent vertreten. Viele Referenten rieten ihrem Auditorium schlichtweg – los anfangen! Dem möchte ich mich grundsätzlich anschließen. Dem wohlgemeinten Aktionismus möchte ich allerdings nicht folgen, vielmehr ist es auch in diesem „fast neuen“ Bereich angebracht, sich erst einmal zu überlegen, warum der gute, alte Sesamstraßen Slogan „wieso, weshalb, warum“ auch hier seine Gültigkeit hat.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Versandhandelskongress 2009 waren speziell <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> in  vielen Vorträgen prominent vertreten. Viele Referenten rieten ihrem Auditorium schlichtweg – los anfangen! Dem möchte ich mich grundsätzlich anschließen. Dem wohlgemeinten Aktionismus möchte ich allerdings nicht folgen, vielmehr ist es auch in diesem „fast neuen“ Bereich angebracht, sich erst einmal zu überlegen, warum der gute, alte Sesamstraßen Slogan „wieso, weshalb, warum“ auch hier seine Gültigkeit hat.</p>
<p>Wieso twittern? „Weil alle es machen!“ – ist kaum der richtig Ansatz.</p>
<p>Weshalb ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook-Profil</a>? „Weil Facebook extrem wächst!“ – damit macht Facebook noch lange keinen Sinn für jeden.</p>
<p>Warum nicht beides miteinander verknüpfen? Weil es Sinn macht! Aber dazu später.</p>
<p>Web2.0 und sein Arbeitsaufwand sollte stets im Vorweg mit den eigenen Zielen, monetär und nicht-monetär abgestimmt werden. Eine „erst die Arbeit und dann..“ Strategie hilft vielen nicht weiter.<span id="more-249"></span></p>
<p>Klar, Erfahrungen lassen sich schon sammeln und sie helfen, Budgets und Nachtschichten zu rechtfertigen, allerdings kann man sich den Zusatzaufwand auch sparen, wenn man klar seine Ziele umreißt und den eigenen Web2.0 Einsatz plant.</p>
<p>Fangen wir  mit Twitter an. Das heiter vor sich hin zwitschernde Micro-Blogging System hat in den letzten Monaten viele neue Sangeskünstler gewonnen. Nicht nur bei Privatleuten, sondern auch im Business-Bereich. Nehmen wir den Standard-Geltungsbedürftigen Privat-Twitter-User als Einstieg. Der Klassiker morgens „Ich brauch Kaffee!“ oder eben gerade „Ich will Pizza und zwar sofort!“ Ganz ehrlich und selbstkritisch -  wer braucht diese hirnlose Scheiße – um es einmal ganz deutlich zu schreiben, weder ein Mensch, noch das Internet selbst. Selbst „Hört auf, „Kaffee“ zu twittern ist Lebenszeitverschwendung!“ Analog Pizza pro oder contra – selbst bei Hunger.</p>
<p>Wenn ich also den Ansatz auf das Business übertrage, kommen sinnfreie Kommentare daher wie, „Gleich Meeting mit dem Marketing!“ oder „Reinemachfrau hat wieder einen sauberen Job gemacht“ heraus. Brüller, ich weiß!</p>
<p>Das bringt weder die Umsätze nach vorn, noch das Image des Unternehmens voran.</p>
<p>Okay,  nun weiß der geneigte Leser, wie es nicht geht. Viel spannender wird es ja, wenn man statt der o.s. Nörgeleien einen best practise case bringt, der das Gegenteil begelegt. Here we go:</p>
<p>Wenn ich eine zielgerichtete Kommunikation mit meinen Followern betreibe, die klar und unmissverständlich meiner Strategie folgt, kann ich twitter direkt zu Geld verdienen einsetzen! Glauben Sie nicht, doch klappt wirklich.</p>
<p>Ein Beispiel aus unserem eigenen Haus. Seit März dieses Jahres produzieren wir unsere eigene Street-Fashion unter dem Label RED LIGHT DC, raw &amp; authentic! Vertrieben wird diese u.a. über unseren Online Shop <a href="http://www.rocknshop.de/Red-Light-DC-Shirts:::1399.html">www.rocknshop.de</a>, der auch Marken wie Rock Am Ring, Wacken Open Air oder auch Merchandise des FC St Pauli anbietet.</p>
<p>Von Mode haben wir (noch) gar nicht so viel Ahnung und folgen seit dem Start dieses Projektes nur unserem logischen Menschenverstand: was unsere Zielgruppe mag, wissen wir, das ein richtiger Designer deutlich schönere Designs als wir selbst hinbekommt, ist klar. Beste Qualität ist die Grundvoraussetzung! Mit diesen drei Elementen und Twitter haben wir erst einmal losgelegt und zwar strategisch!</p>
<p>Von Anfang an haben wir zielgerichtet unsere Kunden über die Arbeit im Bereich <a href="http://www.redlightdc.com">Red Light DC</a> mittels <a href="http://www.twitter.com/redlightdc">Twitter</a> informiert. Schnell bekamen wir Hinweise aus der Zielgruppe. Hinweise, was wir besser nicht machen oder worauf wir uns konzentrieren sollten. Interessante Beiträge zu einzelnen Entwürfen waren stets gern gesehen, aber auch Hinweise wie: „Warum gibt’s schwarze Shirts!“ kamen uns schon echt skuril vor, schließlich ist unser Sortiment fast nur schwarz und unsere Zielgruppe tickt auch sehr dunkel! Wieso kommen unsere Kunden auf Farben wie rot, gelb oder olive? Gar „weiss“ wurde gefordert. In der Produktentwicklung konnten wir dieses frühzeitig berücksichtigen, so dass die erste Red Light DC Kollektion wahrhaftig bunt ausfiel, was wir nie für möglich gehalten hätten!!! Twitter sei dank, konnten wir Potentiale aufdecken, die uns sonst verborgen geblieben wären – und den Umsatz haben wir gern mitgenommen! Da wir die nützlichen Tipps unserer Kunden nicht nur in diesem Fall wirklich zu schätzen wissen, haben wir auch die Erst-Disposition der Shirts (!) von unseren Kunden machen lassen. User generated content ist das eine, aber das andere ist die direkte Mitbestimmung in der Farb- und Mengenauswahl. Da eine komplette Umfrage via Twitter sicher etwas aufwendig geworden wäre, haben wir unseren Newsletter eingesetzt. Da dieser regelmäßig interaktive Element enthält, war es nur die logische Fortführung, unsere Kunden mit relativ simplen Fragen die relativen Mengenverteilungen der Red Light DC Shirtfarben preisgeben zu lassen. Sprich, wir haben die immer noch dominante schwarze Farbe als Referenz verwendet und haben über Schulnoten abgefragt, welche Farben für die einzelnen Kunden in Frage kämen. Bei 10.000 ausgewählten Kunden hatten wir mit 20% Response nicht nur einen fantastischen Wert im Rücklauf, sondern auch ein mehr als repräsentatives Ergebnis in dieser Umfrage, was unsere interne Zielgruppe betrifft. Im Rückblick kann ich auch sagen, dass diese Disposition sich absolut mit dem anschließenden Kaufverhalten gedeckt hat.</p>
<p>Wie eingangs gesagt, es wurde nicht nur Umsatz gemacht, sondern auch wirklich Geld verdient!</p>
<p>Facebook hatte in diesem Projekt nur eine flankierende Bedeutung, da Facebook lediglich durch die Integration unserer Tweets auf unserem Facebook-Profil nur mittelbar zu den Ergebnissen beigetragen hat. Allerdings muss ich mir ja auch noch eine Success Story für die Zukunft übrig lassen. Der Blog muss ja weitergehen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre/ Eure Kommentare – gern kontrovers!</p>
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