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	<title>trust in dialog &#187; online-handel</title>
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		<title>shopbetreiber-blog.de: MediaSaturn strebt ins Internet und übernimmt Redcoon</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang versuchte Media-Saturn vergeblich im Online-Handel Fuß zu fassen. Jetzt unternimmt die Metro-Tochter einen erneuten Anlauf und kauft sich Redcoon dazu. Dabei werden gleich mal zu Beginn die Ziele hoch gesteckt: Die Ablösung Amazons als Marktführer. Hintergründe und Expertenmeinungen lesen Sie hier. Ab sofort ist die Media-Saturn-Holding (MSH) wieder mit einem Geschäftsbereich im Internet vertreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang versuchte Media-Saturn vergeblich im Online-Handel Fuß zu fassen. Jetzt unternimmt die Metro-Tochter einen erneuten Anlauf und kauft sich Redcoon dazu. Dabei werden gleich mal zu Beginn die Ziele hoch gesteckt: Die Ablösung Amazons als Marktführer. Hintergründe und Expertenmeinungen lesen Sie hier. <span id="more-823"></span>Ab sofort ist die Media-Saturn-Holding (MSH) wieder mit einem Geschäftsbereich im Internet vertreten. Dazu hat das Unternehmen, zu der die Elektrofachmärkte Media Markt und Saturn<br />
gehören, den Online-Händler redcoon übernommen. Redcoon werde als unabhängige Tochtergesellschaft der Media-Saturn-Unternehmensgruppe weitergeführt und zu Media Markt und Saturn im Wettbewerb stehen. Über die Übernahme des Online-Shops hatte es in Branchenkreisen bereits vor einigen Wochen einige Gerüchte gegeben. Auch wurde Redcoon für andere Marktteilnehmer als lohnendes Investmentobjekt gehandelt. Über den Kaufpreis schweigen die Beteiligten.</p>
<p><strong>Übernahmen sinnvoll, aber Skepsis bei der Zielerfüllung</strong></p>
<p>Auch Rene Otto, Geschäftsführer von Rock&#8217;n'Shop.de und Leiter des Arbeitskreises e-Commerce im Bundesverband des Deutschen Versandhandels zieht ein positives Fazit:</p>
<p>&#8220;Die Übernahme macht aus vielerlei Sicht Sinn für MSH. Dass es intern nicht funktioniert, wurde ja eindrücklich bewiesen. Als eigenständige MSH-Tochter hat redcoon die Möglichkeit, sich ohne den direkten internen Wettbewerb zwischen Retail und Etail seinen Platz im europäischen e-commerce-Markt zu sichern. Zudem wird im größeren Stil erprobtes Know-How in das Unternehmen geholt und das auf einen Schlag, was unmöglich über die bestehenden Retailer in so kurzer Zeit hätte aufgebaut werden können.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das Ziel, Amazon in zwei bis drei Jahren abzulösen halte ich für eine PR-Nachricht in den Markt, dass man es ernst meint. Trommeln gehört zum Handwerk&#8221;, so Rene Otto auf Nachfrage.</p>
<p>Quelle: http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/03/31/mediasaturn-strebt-ins-internet-und-ubernimmt-redcoon/</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/04/20110405_shopbetreiberblog.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>ALWAYS ON: Ist der Online-Handel der Tod des stationären Handels?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Online-Handel wächst seit Jahren unaufhaltsam an: Allein 2010 wurden in Deutschland Waren im Gesamtwert von 18 Milliarden Euro online eingekauft &#8211; Tendenz steigend. Welche Auswirkungen hat der Online-Boom auf die Wirtschaft? Kann der stationäre Handel diesem Druck standhalten?René Otto Geschäftsführende Gesellschafter Rock N Shop, Vorsitzender der AK E-Commerce des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-Handel wächst seit Jahren unaufhaltsam an: Allein 2010 wurden in Deutschland Waren im Gesamtwert von 18 Milliarden Euro online eingekauft &#8211; Tendenz steigend. Welche Auswirkungen hat der Online-Boom auf die Wirtschaft? Kann der stationäre Handel diesem Druck standhalten?<span id="more-741"></span>René Otto Geschäftsführende Gesellschafter Rock N Shop, Vorsitzender der AK E-Commerce des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels über die Entwicklung von E-Commerce und stationärem Handel.</p>
<p>Quelle: ALWAYS ON &#8211; Februar 2011, Ausgabe 1, S. 13</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/02/ALWAYS-ON_Februar2011_Ausgabe1.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a> <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/02/ALWAYS-ON_Februar2011_Ausgabe1.pdf"></a></p>
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		<title>Shopbetreiber-Magazin: Der Kunde soll zurückkommen und nicht die Ware!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rock&#8217; N Shop ist einer der führenden deutschen Online-Shops für Merchan­disingprodukte von Rockfestivals, wie zum Beispiel Wacken und Rock am Ring, sowie für den Hamburger Fuß­ball Club FC St. Pauli. Seit einiger Zeit gibt es das Ganze auch als Printkata­log. Rene Otto Gründer und Ge­schäftsführer von Rock N Shop verrät im Interview worauf es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rock&#8217; N Shop ist einer der führenden deutschen Online-Shops für Merchan­disingprodukte von Rockfestivals, wie zum Beispiel Wacken und Rock am Ring, sowie für den Hamburger Fuß­ball Club FC St. Pauli. Seit einiger Zeit gibt es das Ganze auch als Printkata­log. Rene Otto Gründer und Ge­schäftsführer von Rock N Shop verrät im Interview worauf es bei der Kun­denansprache ankommt.<span id="more-842"></span></p>
<p><strong>Wie sind Sie auf Ihr doch sehr spezielles Sortiment gekommen?</strong></p>
<p>Unser erster Slogan, der immer noch Bestand hat, lautet „Von Fans für Fans!&#8221; und das ist im Prinzip wörtlich zu nehmen und Basis für die Grün­dung von Rock N Shop gewesen. Seit 1998 haben wir in einer anderen Ge­sellschafter-Konstellation ein Musik­magazin im Heavy Metal Bereich her­ausgegeben, das 2002 in ein Online-Magazin umgewandelt wurde.</p>
<p>Mit rund einer halben Million „Unique-Visitors&#8221; hatten wir die zweit­größte Reichweite in dem Genre und haben dann für die Zielgruppe in einem „Spin-Off&#8221;, einen in das Portal in­tegrierten Online-Shop für Wacken Open-Air-Merchandise geschaffen und diesen bis heute kontinuierlich weiter ausgebaut. Von November 2005 bis Mai 2006 wurde dieser entwickelt und am 10.5.2006 ging dieser um 14 Uhr live, um 14.32 Uhr kam dann die erste Bestellung rein.</p>
<p>Heutzutage verfügen wir über ein Sortiment, das neben dem Wacken Open Air alle großen Festivals in Deutschland wie u.a. Rock Am Ring, Hurricane &#8211; abdeckt und auf Grund der Affinität zum Fußball auch nahezu das komplette Sortiment von St Pauli anbietet.</p>
<p><strong>Sie sprechen mit Ihrem Sor­timent eine verhältnismäßig spitze Zielgruppe an. Wie haben Sie Ihre Anstoßket­ten &#8211; sowohl off- wie online &#8211; daraufhin konzipiert?</strong></p>
<p>Wir setzen mehrere parallele Anstoß­ketten ein und richten diese u.a. nach saisonalen Gesichtpunkten aus. Sai­sonbeginn in der Bundesliga, Veranstaltungstermine der Open Airs etc. Des Weiteren haben wir eine auf  Ziel­gruppen-Cluster ausgerichtete An­sprache, sprich &#8211; droht ein Kunde inaktiv zu werden, sprechen wir ihn gestützt durch unsere Systeme zielge­richtet an. Im Offline-Bereich sieht es analog ähnlich aus. Diese selbstentwi­ckelten Systeme bieten wir auch ande­ren Online-Händler über unsere Con­sulting-Firma trust in dialog an.</p>
<div>
<p><strong>Welche vier Werbewege zäh­</strong><strong>len in Ihrem Marketing-Mix </strong><strong>zu den erfolgreichsten?</strong></p>
<p>Ganz schnell: SEM, Newsletter, Face­book und Katalog.</p>
<p><strong>In welchem Maße ist Social Media für Sie bereits ein stra­tegisch genutzter Kanal?</strong></p>
<p>Wir verdienen bereits Geld mit Social Commerce, haben dort die erste Test­phase also bereits abgeschlossen. Aber gerade im Bereich Facebook investie­ren wir viel Zeit und Geld in die Wei­terentwicklung. Da wir aber den Return of Investment bereits sehen, fällt uns dieses natürlich leicht. Über Facebook generieren wir wöchentlich essentiell viele Katalog-Anforderungen. Das zum Thema „Katalog ist tot&#8221;.</p>
<p><strong>Wie setzen Sie Social Me­</strong><strong>dia in lhrem Shop ein?</strong></p>
<p>Der Shop setzt Social Media in allen oben genannten Bereichen ein und wird somit als Vertriebsweg angese­hen.</p>
<p><strong>Welche Trends bringen den On­line-Handel in den kommenden Monaten wirklich nach vorne?</strong></p>
<p>Einzelne Trends zu nennen ist schwie­rig, weil nicht jeder Trend auf jeden Shop anwendbar ist. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass sich das Kommunikations- und Konsumverhal­ten der Menschen grundlegend verän­dert hat.</p>
<p>Diese vertikale Kommunikations-Ver­änderung bedeutet, dass die Kommu­nikation sich von Masse iiber Cluster zu One2One Kommunikation verän­dert. Dieser Herausforderung muss sich jeder Distanzhandler stellen — die einen werden es schaffen, andere wer­den auf der Strecke bleiben.</p>
<p><strong>Was können Online-Händler von den Katalogversendern lernen?</strong></p>
<p>Katalog-Versender haben in der Regel mehr Erfahrungen im Versandhandel, einfach weil es sie schon wesentlich länger gibt. Da können die jungen Wilden sicher brancheniibergreifend lernen. Des weiteren verfügen Katalog-Versender aus der Not der höheren Werbekosten heraus, über deutlich besser aufgebaute und organisierte Kundendatenbanken und wissen diese auch &#8220;Response-optimiert&#8221; zu bedienen.</p>
<p><strong>Für viel e-Commerce-Experten sind vertrauensbildende Maßnahmen, wie Gütesiegel und Kundenbewertungen, absolute Konversionstreiber. Wie setzen Sie diese Elemente in Ihrem Shop ein?</strong></p>
<p>Gerade das Zusammenspiel von Siegel und freier Kundenmeinung im Shopumfeld ist für den Kunden doch die beste Information, ob der Anbieter seriös ist. Das Siegel signalisiert auf den ersten Blick, dass sich der Versender um die Sicherheit seiner Kunden kümmert, indem er sich an externe Regeln hält.</p>
<p>Gute Kundenbewertungen zeigen dann direkt, dass das Unternehmen seine Prozesse im Griff hat. Das bilden wir zum Beispiel komplett auf unserer Kundenmeinungs-Plattform ab, um die bereits oben genannte schnelle Kommunikation zum Kunden sichern zu können.</p>
<p>Es wird übrigens ohne doppelten Boden gearbeitet, sprich ohne ein Freigabe-Verfahren, so dass Kommentare oder Fragen in Realtime online gehen. Zensiert wird natürlich auch nicht, so dass die potentiellen Kunden das Kundenmeinungsportal selbst verifizieren können, indem sie mit den Bewertern oder auch mit uns direkt darüber kommunizieren können. Unser Notenwert von 1,3 bei über 1.000 Bewertungen in 4 Monaten &#8211; zu Grunde liegt die Schulnotenskala 1- sehr gut bis 6 ungenügend als Basis &#8211; gibt einen schnellen Aufschluss darüber, dass wir unser Handwerk verstehen und dass man bei uns gut und sicher einkaufen kann, wenn man denn die Produkte mag.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie in der Zukunft die größten Herausforderungen für Online-Händler?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass alle Händler ähnlich Herausforderungen zu meistern haben. Dicht am Kunden bleiben, die technische Weiterentwicklung nutzen und Strukturen und Prozesse schaffen, die eine Grundlage für zufriedene Kunden bilden. Für den Onlinehandel kann man dann folgende Parole ausgeben: Erfolg ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht die Ware!&#8221;</p>
<p>Quelle: Shopbetreiber-Magazin &#8211; Februar 2011, Seite 8-9</p>
<p>Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/05/2011_feb_shopbetreiber_magazin.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Online Handel: Zukunft Multichannel</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Onlinehandel boomt. Der stationäre Handel fürchtet die­sen Wettbewerb. Aber bedroht der Onlinehandel wirklich andere Handelsformen? Auf den ersten Blick sehen wir den Onlinehandel mit starken Zuwächsen, während der stationäre Handel seit Jahren über stagnierende oder rückläufige Umsätze klagt. Es deutet sich also durchaus eine Wachablösung im Kon­sumverhalten an. Trotzdem werden sich Fußgängerzonen nicht generell in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Onlinehandel boomt. Der stationäre Handel fürchtet die­sen Wettbewerb. Aber bedroht der Onlinehandel wirklich andere Handelsformen?<span id="more-899"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick sehen wir den Onlinehandel mit starken Zuwächsen, während der stationäre Handel seit Jahren über stagnierende oder rückläufige Umsätze klagt. Es deutet sich also durchaus eine Wachablösung im Kon­sumverhalten an. Trotzdem werden sich Fußgängerzonen nicht generell in Friedhöfe verwandeln — zum Glück. Opfer wird es aber dennoch geben und zwar Unternehmen, die sich dem geänderten Konsum- und Kommunikationsver­halten versperren.</p>
<p><strong>Universalversender Amazon</strong></p>
<p>Der Onlinehandel als Teil des Distanzhandels hat auch in der eigenen Familie ein Sorgenkind zu betrauern: den klas­sischen Universalversandhandel. In diesem Zusammen­hang stellt sich die Frage, warum Quelle zugrunde gegan­gen ist, der Universalversender Amazon hingegen den Distanzhandel revolutioniert hat. Ganz einfach: weil Amazon sich auf ein verändertes Konsumverhalten der Menschen eingestellt hat.</p>
<p>Ein weiteres positives Beispiel ist Ikea: Die größte Nie­derlassung in Deutschland ist seit einigen Jahren der On­lineshop. Trotzdem herrscht bei Ikea in den stationären Fi­lialen häufig positiver Ausnahmezustand. Hier wurde im Gegensatz zur Entwicklung bei Karstadt.de vor einigen Jahren strikt auf eine nicht nur kommunikative Verknüp­fung von Stationär- und Onlinehandel Wert gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgsmodell Globetrotter</strong></p>
<p>Eine ebensolche Erfolgsgeschichte ist Globetrotter. Dort werden Katalog, Onlineauftritt und Filiale bestmöglich vernetzt. Der Katalog liefert den Werbeimpuls direkt ins Haus, online schaut sich der geneigte Käufer sein potenziell neues Kajak an, angeregt durch Imagefilme im Internet. Im Olivantenhof in Köln hat der Kunde dann die Möglichkeit, sich im hauseige­nen Kajakpool, der gleichzeitig auch ein Tauchbecken ist, in das Objekt der Begierde zu setzen und eine Runde zu drehen. Ergänzend lässt er sich dann von einem Adventure-Fachmann indivi­duell beraten.</p>
<p>Das ist die Zukunft des Handels, und sie heißt Mul­tichannel. Die Vorteile liegen klar auf der Hand &#8211; man nutzt den Vorteil jedes Vertriebskanals als Tell der Gesamt­strategie.</p>
<p><strong>Keine Kompromisse</strong></p>
<p>Der zweite „Kopfbereich&#8221; spielt auf die Konzeptionsphase vor der eigentlichen Umsetzung an. Im Multichannel gilt ein Leitsatz: Es gibt keine Kompromisse in der Umsetzung &#8211; und zwar in allen Unternehmensbereichen.</p>
<p>Quelle: Online Handel Ausgabe 1/11, Seite 24+26</p>
<p>Gesamten Artikel als Download:<a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/09/1-11_Online-Handel_24+26.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Stolpern Markenprofis wirklich ins Mitmach Web2.0 Netz?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So titelt spiegel-online.de heute. Mit Beispielen mehrerer großer Marken, wie Microsoft, Procter &#38; Gamble, Sixt, oder auch zentral Bosch verweist man in dem Bericht auf die Unzulänglichkeiten der großen Konzerne, was die Erschließung von Web2.0 Potentialen angeht. Flankiert wird diese Aussage mit der These, dass zu wenig Geld hierfür in die Hand genommen wird. Grundsätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So titelt <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,665040,00.html">spiegel-online.de</a> heute. Mit Beispielen mehrerer großer Marken, wie Microsoft, Procter &amp; Gamble, Sixt, oder auch zentral Bosch verweist man in dem Bericht auf die Unzulänglichkeiten der großen Konzerne, was die Erschließung von Web2.0 Potentialen angeht. Flankiert wird diese Aussage mit der These, dass zu wenig Geld hierfür in die Hand genommen wird.</p>
<p>Grundsätzlich kann man dem Bericht sicher wohlwollend zustimmen, dass nicht alles glatt läuft, allerdings geht dieser Bericht absolut nicht in die Tiefe und weist wieder einmal eindeutig auf darauf hin, dass Journalisten nur allzu gern den Zeigefinger erheben und Missstände anprangern. Dieses Phänomen ist ja an sich nicht wirklich neu, nur ich habe das Gefühl, dass bei zunehmender Entwicklungsgeschwindigkeit in diesem Fall in der Wirtschaft, das Frustpotential der Journalisten exponentiell „mitwächst“ und es eher dem eigenen Ego dient als wirklich journalistischen Benefit zu generieren.<span id="more-263"></span></p>
<p>Ich frage mich warum nicht auf die positiven Beispiele wie <a href="http://www.frostablog.de/blog/">Frosta</a>, die seit Jahren im Bereich Corporate Social Media Erfolge feiern verwiesen wird, um eine motivierende Grundeinstellung zu fördern.</p>
<p>Gerade Frosta hat gezeigt, dass sich erste Schritte, die sicher nicht koordinierter waren, als das was jetzt die o.g. Unternehmen heute zeigen, durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung einen messbaren Unternehmens-Erfolg bedeuten können. Wer heute an Frosta denkt, hat ein modernes Unternehmen im Kopf,  das absolut transparent agiert, weil es viele Infos aus dem Unternehmen und zu den Produkten über seinen Corporate Blog verbreitet. Kategorien wie „Unwichtiges“ zeigen zudem einen gewissen charmanten Humor! Entsprechend wird auch die von vielen Politikern geforderte „Gesundheits-Ampel“, die Frosta zum Start nur auf 3 von über 40 Produkten hatte, als transparent, sprich allumfassend wahrgenommen. Frosta hat dieses „allumfassend auf allen Produkten“ zu keinem Zeitpunkt kommuniziert, aber die öffentliche Meinung war, dass Frosta diese Ampel im Gegensatz zum übermächtigen Wettbewerber Iglo auf seinen Produkten drauf hatte. Das Image von Frosta entwickelt sich Dank der Web2.0 Aktivitäten von einem kleinen Nischenanbieter im TK-Bereich zu einem Innovationsführer für gesunde Tiefkühlprodukte. Und das Spannende daran ist die Tatsache, dass die „Gesundheits-Ampel über klassische Kanäle gestreut wurde. Meiner Meinung nach ist dieses ein Musterbeispiel für eine perfekte Verknüpfung von bewährten und modernen Werbewegen.</p>
<p>Dass gerade auch die jungen kleinen Unternehmen im Web 2.0 ihre Chance gefunden haben und ihre Unternehmens-Erfolge gar darauf begründen, liegt eindeutig auf der Hand. Spiegel-online verzichtet leider gänzlich darauf, eine Flanke auf diese Marktteilnehmer zu schlagen,</p>
<p>In einem Unternehmen, wie z.B: <a href="http://www.mymuesli.com/blog/">mymüsli.de</a> hatte am Anfang gar keine Chance ein Produkt wie customized müsli anders auf dem Markt zu etablieren.  Der Faktor Geld war entscheidend. Statt Gelder in das Marketing zu investieren, wie es Seitenbacher Müsli getan hat (übrigens der Grund, warum mymüsli erst auf die Grüdungsidee gekommen ist, war die Radio-Werbung von Seitenbacher, die sicher im Penetrationsgrad unerreicht, aber auch umso nervenaufreibender ist), wurde in die eigene Men-Power investiert und man machte von Anfang das Marketing in Form von kosten-extensiven Web2.0 Aktivitäten inhouse.</p>
<p>Man hatte durch diese inhouse Lösung aber auch den Vorteil, die Unternehmens-Strukturen entsprechend auf moderne Web2.0 Belange auszurichten, wobei die Strukturen sich eher der Web2.0 Logik folgend in die Richtung selbstständig entwickelt haben.</p>
<p>Auch die Säfte des regionalen Anbieters Walther wären nie im Jaques Weindepot in Leipzig gelandet, wenn es nicht den <a href="http://www.saftblog.de/">Saftblog</a> gegeben hätte, der den Absatzmarkt des Unternehmens nationalisiert hat.</p>
<p>Wenn nun ein Unternehmen wie Bosch im Web2.0 Gas gibt, sollte man diesem Unternehmen und den entsprechenden Verantwortlichen auch die Zeit und die Kraft geben, ihr Web2.0 Erfahrungen zu sammeln. Gerade in den großen Konzernen herrscht auf Vorstandsebene die allseits bekannte Skepsis gegenüber allem Neuen. „Das haben wir schon immer so gemacht“ ist nicht nur bei der Entscheidungsfindung des örtlichen Schrebergartenvereins ein geflügeltes Wortspiel, sondern auch in den Chefetagen der Großunternehmen, auch wenn es hier galanter verpackt wird. Nicht zuletzt ist Quelle u.a. daran zu Grunde gegangen, dass man vor 10-15 Jahren im Gegensatz zur Otto Group innovative Online-Ansätze gänzlich abgewürgt hat. Wenn Otto im Jahre 1996 einen digitalen Katalog in Form einer CD auf den Markt gebracht hat, war es sicher nur eine F&amp;E Maßnahme, die nicht wirklich markttauglich war, aber sie hat beispielhaft die Grundlage dafür bereitet, die nötigen Erfahrungen im Online-Handel zu sammeln, die jetzt nicht nur das Überleben des Unternehmens sicher, sondern Otto zum Innovationsführer machen.</p>
<p>Um auf die Situation bei <a href="http://www.1-2-do.com/">Bosch</a> zurück zukommen. Wenn die öffentliche Meinung nun entsprechend negativ durch solch oberflächliche Presseberichte beeinflusst wird, entsteht automatisch ein höherer Druck für die Web2.0 Verantwortlichen mit dem Endeffekt, sich vor den Gesamtverantwortlichen rechtfertigen dürfen.</p>
<p>Ob das unbedingt der positiven Entwicklung im Web2.0 sowohl im Einzelfall als auch im globalen Zusammenhang als förderlich erweist, möchte ich bezweifeln.</p>
<p>Mich würde interessieren, ob der Verfasser schon selbstverantwortlich bloggt, facebookt oder twittert? Oder ob er auch Aussagen treffen kann wie eine Twitter-Facebook Integration die Suchmaschinen-Optimierung positiv beeinflusst.</p>
<p>Allen, die in der Web2.0 Verantwortung stehen, Good luck und weiter so! Ohne Web2.0 sind die Einbrüche in den klassischen Werbewegen nicht zu kompensieren.</p>
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