Fulfillment

shopbetreiber-blog.de: MediaSaturn strebt ins Internet und übernimmt Redcoon

Donnerstag, 31.03.2011

Bislang versuchte Media-Saturn vergeblich im Online-Handel Fuß zu fassen. Jetzt unternimmt die Metro-Tochter einen erneuten Anlauf und kauft sich Redcoon dazu. Dabei werden gleich mal zu Beginn die Ziele hoch gesteckt: Die Ablösung Amazons als Marktführer. Hintergründe und Expertenmeinungen lesen Sie hier. (weiterlesen …)

ALWAYS ON: Ist der Online-Handel der Tod des stationären Handels?

Freitag, 18.02.2011

Der Online-Handel wächst seit Jahren unaufhaltsam an: Allein 2010 wurden in Deutschland Waren im Gesamtwert von 18 Milliarden Euro online eingekauft – Tendenz steigend. Welche Auswirkungen hat der Online-Boom auf die Wirtschaft? Kann der stationäre Handel diesem Druck standhalten? (weiterlesen …)

Shopbetreiber-Magazin: Der Kunde soll zurückkommen und nicht die Ware!

Mittwoch, 09.02.2011

Rock’ N Shop ist einer der führenden deutschen Online-Shops für Merchan­disingprodukte von Rockfestivals, wie zum Beispiel Wacken und Rock am Ring, sowie für den Hamburger Fuß­ball Club FC St. Pauli. Seit einiger Zeit gibt es das Ganze auch als Printkata­log. Rene Otto Gründer und Ge­schäftsführer von Rock N Shop verrät im Interview worauf es bei der Kun­denansprache ankommt. (weiterlesen …)

Online Handel: Zukunft Multichannel

Donnerstag, 27.01.2011

Onlinehandel boomt. Der stationäre Handel fürchtet die­sen Wettbewerb. Aber bedroht der Onlinehandel wirklich andere Handelsformen? (weiterlesen …)

Stolpern Markenprofis wirklich ins Mitmach Web2.0 Netz?

Dienstag, 08.12.2009

So titelt spiegel-online.de heute. Mit Beispielen mehrerer großer Marken, wie Microsoft, Procter & Gamble, Sixt, oder auch zentral Bosch verweist man in dem Bericht auf die Unzulänglichkeiten der großen Konzerne, was die Erschließung von Web2.0 Potentialen angeht. Flankiert wird diese Aussage mit der These, dass zu wenig Geld hierfür in die Hand genommen wird.

Grundsätzlich kann man dem Bericht sicher wohlwollend zustimmen, dass nicht alles glatt läuft, allerdings geht dieser Bericht absolut nicht in die Tiefe und weist wieder einmal eindeutig auf darauf hin, dass Journalisten nur allzu gern den Zeigefinger erheben und Missstände anprangern. Dieses Phänomen ist ja an sich nicht wirklich neu, nur ich habe das Gefühl, dass bei zunehmender Entwicklungsgeschwindigkeit in diesem Fall in der Wirtschaft, das Frustpotential der Journalisten exponentiell „mitwächst“ und es eher dem eigenen Ego dient als wirklich journalistischen Benefit zu generieren. (weiterlesen …)