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	<title>trust in dialog &#187; Facebook</title>
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		<title>webselling: &#8220;Arschlochfrei glücklich sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rock&#8217;n'Shop ist einer der führenden Onlineshops für Fanartikel von deutschen Rockfestivals wie Wacken und Rock am Ring. Außerdem können Kunden bei dem Hamburger Unternehmen Merchandise-Artikel des kutligen Fußballclubs FC St.Pauli kaufen. Die Fans konnten die Artikel natürlich immer schon auf den Festivals bekommen, aber für den Vorkauf und den Nachkauf gab es nur wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rock&#8217;n'Shop ist einer der führenden Onlineshops für Fanartikel von deutschen Rockfestivals wie Wacken und Rock am Ring. Außerdem können Kunden bei dem Hamburger Unternehmen Merchandise-Artikel des kutligen Fußballclubs FC St.Pauli kaufen.<span id="more-859"></span></p>
<p>Die Fans konnten die Artikel natürlich immer schon auf den Festivals bekommen, aber für den Vorkauf und den Nachkauf gab es nur wenige stationäre Läden oder kleine Onlineshops zu einzelnen Festivals. Daher haben wir den Bedarf für einen Shop mit umfassendem Sortiment für alle Festivals gesehen. Wir sind selbst Fans und Festivalbesucher. Der Rock&#8217;n'Shop bietet also Produkte von Fans für Fans an.</p>
<p>Beim Onlineshopping ist das Sicherheitsgefühl entscheidend. Die Kunden achten sehr auf Gütesigel, und da sind zwei Gütesiegel eben noch besser als nur eins. Wichtig ist auch, dass man auf Anfragen schnell reagiert. Unsere Kunden bekommen auf ihre Mails innerhalb von einem Tag eine Antwort. Unser Vorteil ist zudem: Die Fans haben eine hohe emotionale Bindung an das Produkt. Doch das ist noch nicht alles. Es geht darum, dass wir die Kunden auch zu Fans unseres Unternehmens machen. Dazu nutzen wir verstärkt die Social-Media-Kanäle wie Twitter und vor allem Facebook. Damit das funktioniert, muss die Seite ständig bespielt werden. Da ist also ständig etwas los. Ein Marketing-Mitarbeiter ist für die Seite zuständig. Zudem haben wir auf der Community zwei Fans dafür gewinnen können ehrenamtlich als Redakteure mitzuwirken. Das klappt sehr gut und es macht die Seite zu einer echten Fanseite.</p>
<p>Man darf das nicht unterschätzen: Facebook als Unternhemen sinnvoll zu nutzen, ist harte Arbeit und erfordert Invest. Wir stecken enorme personelle Kapazitäten für die Pflege rein. Zudem haben wir beachtliche finanzielle Mittel in Anzeigen, also in Facebook-Ads, investiert. Der Aufwand lohnt sich. Durch die hohe Zahl an Fans wirkt unser Shop in der Kundenwahrnehmung viel größer, als er wirklich ist. Und wir gewinnen auch Neukunden über diese Seite.</p>
<p>Über Facebook lassen sich gut Neukunden gewinnen. Doch im Online-Bereich ist es grundsätzlich sehr schwierig Stammkunden heranzuziehen. Seit Novermber vergangenen Jahres bringen wir den Katalog  heraus und verzeichnen einen wachsenden Anteil an Mehrfachbestellern. Der Katalog ist für uns ein wirksames Werbemittel, auf das wir nicht verzichten möchten.</p>
<p>Der Rock&#8217;n'shop entwickelt sich gut. In den vergangen 3 Jahren hat sich der Umsatz jeweils um 100 Prozent gesteigert. Alle unsere 9 Mitarbeiter haben feste unbefristete Arbeitsverträge &#8211; das halten wir aus Überzeugung. Denn das ist fair und entspricht unserer Firmenphilosophie. Die lautet kurz formuliert:  &#8220;arschlochfrei glücklich sein&#8221;.</p>
<p>Quelle: webselling &#8211; 4/11, Seite 128-129</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/09/4-11_webselling_128-129.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Bild: Astra-Bier und Fahne &#8211; Neun Pauli-Fans überraschen Stani</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überrschung für Holger Stanislawski (41) und Adré Trulsen (46). Neun St. Pauli-Fans, die sich über Facebook kennengelernt und verabredet hatten, kreuzten im Trainingszentrum auf. Die Stani-Fans aus dem Raum Frankfurt, Stuttgart und Birkenau überreichten eine Fahne mit Unterschriften und guten Wünschen von über 1000 Pauli-Fans vom letzten Bundesliga Spiel. Als Dank für Stanis und Trullers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überrschung für Holger Stanislawski (41) und Adré Trulsen (46). Neun St. Pauli-Fans, die sich über Facebook kennengelernt und verabredet hatten, kreuzten im Trainingszentrum auf.<span id="more-907"></span></p>
<p>Die Stani-Fans aus dem Raum Frankfurt, Stuttgart und Birkenau überreichten eine Fahne mit Unterschriften und guten Wünschen von über 1000 Pauli-Fans vom letzten Bundesliga Spiel. Als Dank für Stanis und Trullers Einsatz beim Kiez-Klub. Dazu gab&#8217;s für jeden ein Buch mit Briefen und Mails, sowie echt Hamburger Bier „Astra Rotlicht.“ Stani gerührt: „Überragend! Das ist ja wie Weihnachten. Da bin ich ein bisschen sprachlos.“ Und zur Fahne: „Da haben wir was für die kalten Wände hier. Wir werden sie in Ehren halten.“</p>
<p>Quelle: Bild-Sport vom 22. Juli.11, Seite 11</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel als Download:<a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/07/22-6-11_Bild_11neu.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Der Versandhausberater: Rock N Shop: Facebook schaufelt Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht doch: Nicht nur im ohnehin Community-trächtigen Geschäft mit St. Pauli-Merchandising, sondern auch bei den diversen Rock-Festivals funktioniert Facebook-Marketing für Spezialversender.  Wie Rock N Shop-Gründer Rene Otto berichtet, funktioniert dies aufgrund der zeitlich sehr genau abgestimmten Ad-Kampagnen im Social Network. Sie laufen 5 Tage und sind entsprechend der Facebook-Möglichkeiten sehr genau „targeted&#8221; auf Nutzer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht doch: Nicht nur im ohnehin Community-trächtigen Geschäft mit St. Pauli-Merchandising, sondern auch bei den diversen Rock-Festivals funktioniert Facebook-Marketing für Spezialversender. <span id="more-869"></span></p>
<p>Wie Rock N Shop-Gründer Rene Otto berichtet, funktioniert dies aufgrund der zeitlich sehr genau abgestimmten Ad-Kampagnen im Social Network. Sie laufen 5 Tage und sind entsprechend der Facebook-Möglichkeiten sehr genau „targeted&#8221; auf Nutzer, die Namen der Festivals in ihr Profil aufgenommen haben.</p>
<p>Lohn der Mühe: Nicht nur ein hoher Rockfestival-bezogener Umsatz über Facebook-Ads, sondern auch eine hohe Neukunden-Quote. Generell ist für die Zielgruppe von Rock`N&#8217;Shop auch „Facebook Connect&#8221; durchaus relevant. Mit dem Relaunch des Shops (<a href="http://www.trustindialog.de/2011/05/der-versandhausberater-rock-n-shop-relauncht/" target="_blank">wir berichteten</a>) wurde auch die Möglichkeit gegeben, sich über die Facebook-ID einzuloggen. Mehr als 10 % der Nutzer wählen inzwischen diesen Weg.</p>
<p>Quelle: Der Versanhausberater – Nr.25 vom 24. Juni.11, Seite 3</p>
<p>Artikel als Download:<a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/06/Nr.-25-11_Der-Versandhausberater_31.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pforzheimer Zeitung: &#8220;Ohne Multichannel läuft nichts mehr&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marketing-Experten weisen beim Forum Pforzheim auf die Bedeutung von Facebook, Twitter &#38; Co. hin und sehen trotzdem eine Zukunft für Gedrucktes. PFORZHEIM. Rund 300 Interessenten waren gestern beim „Forum Pforzheim“ im CongressCentrum. Das Thema: Hochleistungsmarketing. Die Veranstalter: Das Pre-Media-Unternehmen Meyle + Müller sowie Stark-Druck Pforzheim. Auf welche Vertriebs- und Marketingkanäle müssen die Unternehmen setzen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing-Experten weisen beim Forum Pforzheim auf die Bedeutung von Facebook, Twitter &amp; Co. hin und sehen trotzdem eine Zukunft für Gedrucktes.</p>
<p><strong>PFORZHEIM. Rund 300 Interessenten waren gestern beim „Forum Pforzheim“ im CongressCentrum. Das Thema: Hochleistungsmarketing. Die Veranstalter: Das Pre-Media-Unternehmen Meyle + Müller sowie Stark-Druck Pforzheim. <span id="more-789"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/Pforzheim2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-792" title="Pforzheim" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/Pforzheim2-300x116.jpg" alt="" width="300" height="116" /></a>Auf welche Vertriebs- und Marketingkanäle müssen die Unternehmen setzen, um sich zukunftssicher zu machen und erfolgreich ihre Kunden ansprechen zu können?Ist es die traditionelle Print-Form mit diversen Drucksachen, die Präsentation im Online-Shop, sind es Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter &amp; Co., ist es der elektronische Newsletter per E-Mail oder immer noch der stationäre Handel, also das herkömmliche Ladengeschäft? Die Antwort: Alle Kanäle müssen bedient werden. Multichannel ist das Schlagwort.</p>
<p><strong>Geändertes Verbraucherverhalten</strong></p>
<p>Das Verbraucherverhalten sieht inzwischen so oder so ähnlich aus: Über die gedruckte Werbung wird ein potenzieller Kunde auf ein Produkt oder eine Dienstleistung hingewiesen. Danach informiert er sich im Internet über das Angebot und das Unternehmen. Hernach vergleicht er über Preisroboter die gewünschte Ware. Möglicherweise besucht er den stationären Laden an seinem Wohnort, um das Produkt aus der Nähe zu sehen und sich beraten zu lassen. Den letzten Impuls könnte schließlich der Werbefilm beim abendlichen TV-Schauen geben und die Ware wird online bestellt. (&#8230;)</p>
<p><strong></strong>(&#8230;) Der Facebook-Account trägt bei „Rock N Shop“ (Firmensitz in Seth) elf Prozent zum Umsatz bei, sagte Geschäftsführer Renè Otto. Seine Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurde 2005 gegründet. Das Unternehmen vertreibt nach eigenen Angaben erfolgreich Fußball- und Heavy-Metal-Fanartikel. In Kombination mit Newsletter und Facebook hat das „Rock N Shop“ eine Sonderaktion in knapp zweieinhalb Stunden auf die Beine gestellt. Einen gedruckten Katalog gibt’s trotzdem, denn Otto ist überzeugt: „In der Kombination Print und Digital liegt unser Erfolg.“</p>
<p>Quelle: Pforzheimer Zeitung &#8211; Nummer 58 vom Freitag, den 11. März 2011; www.pz-news.de</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/20110312_pforzheimer_zeitung_neu1.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a> <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/20110312_pforzheimer_zeitung_neu1.pdf"></a></p>
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		<title>Druck&amp;Medien: Neue Wege ins Netzwerk der Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in Zeiten des Internets haben die Printmedien im Hochleistungs-Marketing nicht ausgedient. Endscheidend für den Erfolg im Versandhandel ist der richtige Mix der einzelne Kanäle. Sol lautet das Fazit des Direktmarketing-Symposiums Forum Pforzheim, das von den Mediendienstleistern Meyle+Müller und Stark Druck veranstaltet wurde.Meyle+Müller-Geschäftsführer Eugen Müller eröffnete das Forum Mitte März dieses Jahr mit 300 Teilnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Zeiten des Internets haben die Printmedien im Hochleistungs-Marketing nicht ausgedient. Endscheidend für den Erfolg im Versandhandel ist der richtige Mix der einzelne Kanäle. Sol lautet das Fazit des Direktmarketing-Symposiums Forum Pforzheim, das von den Mediendienstleistern Meyle+Müller und Stark Druck veranstaltet wurde.<span id="more-816"></span>Meyle+Müller-Geschäftsführer Eugen Müller eröffnete das Forum Mitte März dieses Jahr mit 300 Teilnehmern und verwies in seiner Begrüßung auf die Entwicklung in der Wirtschaft durch die neuen Online-Möglichkeiten: &#8220;Die Basis wird breiter, die Spitze noch spitzer.&#8221;</p>
<p>Durch Social Media und die verschiedenen mobilen Ausgabegeräte wie Smartphones und Tablet-PCs werden die Möglichkeiten immer zahlreicher. &#8220;Wer ausschließlich auf einen Vertriebskanal setzt, dessen Scheitern ist programmiert&#8221;, warnte Stefan Mues von der Geschäftsleitung der Verlagsgruppe Weltbild (Augsburg). Ohne eine Multikanalstrategie laufe überhaupt nichts. Auch Robert Schumacher vom Schweizer SAS Institute empfielt: &#8220;Weg von Großkampagnen, hin zu vielen kleinen Aktionen.&#8221; Unternehmen müssen, wie Schumacher ausführte, den Kundenprozess auf allen Kanälen beherrschen.</p>
<p><strong>Vom Online-Geschäft zum Katalog</strong></p>
<p>&#8220;Schnell, zuverlässig und dicht am Kunden&#8221; &#8211; so beschreibt Geschäftsführer René Otto vom Spezialversandhändler Rock N Shop (Hamburg) sein Marketingkonzept. Für ihn ist die schnellste Erledigung der Kundenwünsche der Schlüssel zum Erfolg.: &#8220;Dei Kunden sollen zurückkommen, und nicht die Waren. Und je schneller die Ware rausgeht, desto schneller kommen Kunden zurück.&#8221; Das Unternehmen macht heute schon 11 Prozent seines Umsatzes über Facebook. Als ursprünglich reiner Online-Versender haben die Hamburger nun auch einen Katalog produziert, um das Geschäft auszubauen.</p>
<p>Klassische Katalogversender reduzieren heute eher die Auflagen und Seiten ihrer Kataloge und schichten Budgets ins Online-Marketing um. Christian Martin vom Baur-Versand (Burgkunstadt) hält den Katalog &#8220;nach wie vor für das erfolgreichste Instrument zur Bedarfsweckung&#8221;. Allerdings im Rahmen eines komplexen Multichannel-Marketings, bei dem er die persönliche Ansprache via E-Mail, Newsletter oder Callcenter und auch über Social Media für enorm wichtig hält. Für Gudrun Aydt vom 3Pagen-Versand (Alsdorf) muss sich die Werbung allerdings anstrengen. &#8220;Traurig, trist und tröge&#8221;, findet sie manche Botschaften, die im Briefkasten landen. Auch einige Online-Offerten müssten pfiffiger und klarer werden. Vor allem Frauen wollten bei der Werbung &#8220;überrascht, neugierig gemacht und verführt&#8221; werden.</p>
<p>Nach Meinung von Martin Groß-Albenhausen, Chefredakteur des &#8220;Versandhausberater&#8221;, der auch als Moderator durch das Programm führte, verändert Social Media den Marketingmix im Versandhandel nachhaltig. &#8220;Aber die Gesetzmäßigkeiten werden dadruch nicht revolutioniert&#8221;, urteilt er. Social Media werde von vielen in der heutigen Wirkung überschätzt, aber in der langfristigen unterschätzt. Abgerundet wurde das Forum vom Bericht des Extrem-Sportlers und Motivators Andreas Niedrig, dessen Lebensgeschichte und sportliche Ausdauerleistungen die Teilnehmer fesselte.</p>
<p>Quelle: Druck&amp;Medien &#8211; druck-medien.net vom 16.03.2011</p>
<p>Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/03/Druck-Medien_FORUM-PFORZHEIM.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Shopbetreiber-Magazin: Der Kunde soll zurückkommen und nicht die Ware!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rock&#8217; N Shop ist einer der führenden deutschen Online-Shops für Merchan­disingprodukte von Rockfestivals, wie zum Beispiel Wacken und Rock am Ring, sowie für den Hamburger Fuß­ball Club FC St. Pauli. Seit einiger Zeit gibt es das Ganze auch als Printkata­log. Rene Otto Gründer und Ge­schäftsführer von Rock N Shop verrät im Interview worauf es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rock&#8217; N Shop ist einer der führenden deutschen Online-Shops für Merchan­disingprodukte von Rockfestivals, wie zum Beispiel Wacken und Rock am Ring, sowie für den Hamburger Fuß­ball Club FC St. Pauli. Seit einiger Zeit gibt es das Ganze auch als Printkata­log. Rene Otto Gründer und Ge­schäftsführer von Rock N Shop verrät im Interview worauf es bei der Kun­denansprache ankommt.<span id="more-842"></span></p>
<p><strong>Wie sind Sie auf Ihr doch sehr spezielles Sortiment gekommen?</strong></p>
<p>Unser erster Slogan, der immer noch Bestand hat, lautet „Von Fans für Fans!&#8221; und das ist im Prinzip wörtlich zu nehmen und Basis für die Grün­dung von Rock N Shop gewesen. Seit 1998 haben wir in einer anderen Ge­sellschafter-Konstellation ein Musik­magazin im Heavy Metal Bereich her­ausgegeben, das 2002 in ein Online-Magazin umgewandelt wurde.</p>
<p>Mit rund einer halben Million „Unique-Visitors&#8221; hatten wir die zweit­größte Reichweite in dem Genre und haben dann für die Zielgruppe in einem „Spin-Off&#8221;, einen in das Portal in­tegrierten Online-Shop für Wacken Open-Air-Merchandise geschaffen und diesen bis heute kontinuierlich weiter ausgebaut. Von November 2005 bis Mai 2006 wurde dieser entwickelt und am 10.5.2006 ging dieser um 14 Uhr live, um 14.32 Uhr kam dann die erste Bestellung rein.</p>
<p>Heutzutage verfügen wir über ein Sortiment, das neben dem Wacken Open Air alle großen Festivals in Deutschland wie u.a. Rock Am Ring, Hurricane &#8211; abdeckt und auf Grund der Affinität zum Fußball auch nahezu das komplette Sortiment von St Pauli anbietet.</p>
<p><strong>Sie sprechen mit Ihrem Sor­timent eine verhältnismäßig spitze Zielgruppe an. Wie haben Sie Ihre Anstoßket­ten &#8211; sowohl off- wie online &#8211; daraufhin konzipiert?</strong></p>
<p>Wir setzen mehrere parallele Anstoß­ketten ein und richten diese u.a. nach saisonalen Gesichtpunkten aus. Sai­sonbeginn in der Bundesliga, Veranstaltungstermine der Open Airs etc. Des Weiteren haben wir eine auf  Ziel­gruppen-Cluster ausgerichtete An­sprache, sprich &#8211; droht ein Kunde inaktiv zu werden, sprechen wir ihn gestützt durch unsere Systeme zielge­richtet an. Im Offline-Bereich sieht es analog ähnlich aus. Diese selbstentwi­ckelten Systeme bieten wir auch ande­ren Online-Händler über unsere Con­sulting-Firma trust in dialog an.</p>
<div>
<p><strong>Welche vier Werbewege zäh­</strong><strong>len in Ihrem Marketing-Mix </strong><strong>zu den erfolgreichsten?</strong></p>
<p>Ganz schnell: SEM, Newsletter, Face­book und Katalog.</p>
<p><strong>In welchem Maße ist Social Media für Sie bereits ein stra­tegisch genutzter Kanal?</strong></p>
<p>Wir verdienen bereits Geld mit Social Commerce, haben dort die erste Test­phase also bereits abgeschlossen. Aber gerade im Bereich Facebook investie­ren wir viel Zeit und Geld in die Wei­terentwicklung. Da wir aber den Return of Investment bereits sehen, fällt uns dieses natürlich leicht. Über Facebook generieren wir wöchentlich essentiell viele Katalog-Anforderungen. Das zum Thema „Katalog ist tot&#8221;.</p>
<p><strong>Wie setzen Sie Social Me­</strong><strong>dia in lhrem Shop ein?</strong></p>
<p>Der Shop setzt Social Media in allen oben genannten Bereichen ein und wird somit als Vertriebsweg angese­hen.</p>
<p><strong>Welche Trends bringen den On­line-Handel in den kommenden Monaten wirklich nach vorne?</strong></p>
<p>Einzelne Trends zu nennen ist schwie­rig, weil nicht jeder Trend auf jeden Shop anwendbar ist. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass sich das Kommunikations- und Konsumverhal­ten der Menschen grundlegend verän­dert hat.</p>
<p>Diese vertikale Kommunikations-Ver­änderung bedeutet, dass die Kommu­nikation sich von Masse iiber Cluster zu One2One Kommunikation verän­dert. Dieser Herausforderung muss sich jeder Distanzhandler stellen — die einen werden es schaffen, andere wer­den auf der Strecke bleiben.</p>
<p><strong>Was können Online-Händler von den Katalogversendern lernen?</strong></p>
<p>Katalog-Versender haben in der Regel mehr Erfahrungen im Versandhandel, einfach weil es sie schon wesentlich länger gibt. Da können die jungen Wilden sicher brancheniibergreifend lernen. Des weiteren verfügen Katalog-Versender aus der Not der höheren Werbekosten heraus, über deutlich besser aufgebaute und organisierte Kundendatenbanken und wissen diese auch &#8220;Response-optimiert&#8221; zu bedienen.</p>
<p><strong>Für viel e-Commerce-Experten sind vertrauensbildende Maßnahmen, wie Gütesiegel und Kundenbewertungen, absolute Konversionstreiber. Wie setzen Sie diese Elemente in Ihrem Shop ein?</strong></p>
<p>Gerade das Zusammenspiel von Siegel und freier Kundenmeinung im Shopumfeld ist für den Kunden doch die beste Information, ob der Anbieter seriös ist. Das Siegel signalisiert auf den ersten Blick, dass sich der Versender um die Sicherheit seiner Kunden kümmert, indem er sich an externe Regeln hält.</p>
<p>Gute Kundenbewertungen zeigen dann direkt, dass das Unternehmen seine Prozesse im Griff hat. Das bilden wir zum Beispiel komplett auf unserer Kundenmeinungs-Plattform ab, um die bereits oben genannte schnelle Kommunikation zum Kunden sichern zu können.</p>
<p>Es wird übrigens ohne doppelten Boden gearbeitet, sprich ohne ein Freigabe-Verfahren, so dass Kommentare oder Fragen in Realtime online gehen. Zensiert wird natürlich auch nicht, so dass die potentiellen Kunden das Kundenmeinungsportal selbst verifizieren können, indem sie mit den Bewertern oder auch mit uns direkt darüber kommunizieren können. Unser Notenwert von 1,3 bei über 1.000 Bewertungen in 4 Monaten &#8211; zu Grunde liegt die Schulnotenskala 1- sehr gut bis 6 ungenügend als Basis &#8211; gibt einen schnellen Aufschluss darüber, dass wir unser Handwerk verstehen und dass man bei uns gut und sicher einkaufen kann, wenn man denn die Produkte mag.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie in der Zukunft die größten Herausforderungen für Online-Händler?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass alle Händler ähnlich Herausforderungen zu meistern haben. Dicht am Kunden bleiben, die technische Weiterentwicklung nutzen und Strukturen und Prozesse schaffen, die eine Grundlage für zufriedene Kunden bilden. Für den Onlinehandel kann man dann folgende Parole ausgeben: Erfolg ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht die Ware!&#8221;</p>
<p>Quelle: Shopbetreiber-Magazin &#8211; Februar 2011, Seite 8-9</p>
<p>Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/05/2011_feb_shopbetreiber_magazin.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rock n Shop: Katalog schlägt ein</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 08:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor drei Wochen berichtete ich über den ersten Print-Katalog des Merchandising-Anbieters Rock N Shop aus Hamburg. Einer in einer ganzen Reihe von Print-Werbemitteln originärer Onlineshops. Inhaber Rene Otto zieht nach 14 Tagen eine sehr positive Zwischenbilanz: Die Response liegt bei mehr als 10% und der Bestellwert um die Hälfte höher als bei reinen Shop-Bestellungen. Beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Wochen berichtete ich über den ersten Print-Katalog des Merchandising-Anbieters Rock N Shop aus Hamburg. Einer in einer ganzen Reihe von Print-Werbemitteln originärer Onlineshops. Inhaber Rene Otto zieht nach 14 Tagen eine sehr positive Zwischenbilanz: Die Response liegt bei mehr als 10% und der Bestellwert um die Hälfte höher als bei reinen Shop-Bestellungen. Beide Werte liegen noch über den Plan-Werten, und mehr als 87 % der Kunden beurteilen den Katalog als gut bzw. sehr gut.<span id="more-476"></span></p>
<p>Um auf diesem Erfolg aufzubauen, legt Rock N Shop den Katalog inzwischen den Ausgangssendungen bei, incentiviert durch einen 5 Euro-Gutschein. Der wiederum ist codiert und auf 15. Januar limitiert. Die von ihm selbst als „Impuls-Nachkauf` bezeichnete Aktion zeigt nochmals, dass Rene Otto das Versender-Handwerk lupenrein beherrscht.</p>
<p>Neben dem Print-Engagement baut Rock N Shop aber auch seine Facebook-Präsenz aus. Dort aktiviert das mittlerweile nicht mehr ganz so kleine Versandgeschäft mit einem wöchentlichen Tippspiel, das auch die „Freunde&#8221; bzw. „Likes&#8221; der Nutzer einbezieht und zum Mitmachen aufruft. Auch hier setzt Rock N Shop auf die Vernetzung: Facebook verbindet das Gewinnspiel mit einer Kataloganforderung und generiert beträchtliche Anforderungen, wiederum mit 5 Euro-Gutschein und eindeutiger Codierung.</p>
<p>Lohn der akribischen Detailarbeit: In diesem Jahr wird der Umsatz das ambitionierte Ziel verfehlen. Kein Grund zur Besorgnis: Er wird mehr als doppelt so hoch ausfallen als ursprünglich geplant.</p>
<p>Quelle: Der Versandhausberater &#8211; Nr. 51/52 vom 23. Dezember 2010, Seite 3</p>
<p>Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/01/20101223_DerVersanshausberater_RNS_Katalogschlaegtein.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>media spectrum: Mechanismen der Selbstinzenierung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:15:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was steckt hinter digitalen Branchenschlagwörtern wie Re-Targeting, Social-Monetarisierung, Augmentad Reality und Apps? Wie lassen sie sich erfolgreich einsetzen? Ein Überblick. Fazit: Nicht eine Stand-alone-Methode für sich bringt den großen digitalen Erfolg, sondern eine vernetzte und durchdachte Strategie. Bezogen auf virtuelle Trends besitzen kombinierte digitale Anwendungen am meisten Innovationskraft. Zum Beispiel Mobile Apps, die Location-Based-Services oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Was steckt hinter digitalen Branchenschlagwörtern wie Re-Targeting, Social-Monetarisierung, Augmentad Reality und Apps? Wie lassen sie sich erfolgreich einsetzen? Ein Überblick.<span id="more-482"></span></p>
<p><a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/01/media_spectrum_rene_otto.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-484" title="Rene Otto in media spectrum" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/01/media_spectrum_rene_otto-300x71.jpg" alt="" width="300" height="71" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Nicht eine Stand-alone-Methode für sich bringt den großen digitalen Erfolg, sondern eine vernetzte und durchdachte Strategie. Bezogen auf virtuelle Trends besitzen kombinierte digitale Anwendungen am meisten Innovationskraft. Zum Beispiel Mobile Apps, die Location-Based-Services oder Augmented Reality verzahnen und so neue, relevante Anwendungsszenarien schaffen.</p>
<p>Quelle: media spectrum Ausgabe Nr.: 2010-12, Seite 14 &#8211; 17</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/01/201012_mediaspectrum_Mechanismen_der_Selbstinzenierung.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Jugendmarketing im E-Commerce: Wie Shops künftig an Jugendliche verkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Millionen Teenager mit massig Zeit und Geld surfen jeden Tag im Web. Auf Onlinehändler wartet damit eine lukrative Zielgruppe. Die sich übrigens recht einfach über einige Tricks für ein Shopping-Angebot begeistern lässt. Allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Quelle: iBusiness Dossier &#8211; Juni 2010 &#8211; Seite 11 -12 Gesamter Artikel als Download:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Teenager mit massig Zeit und Geld surfen jeden Tag im Web. Auf Onlinehändler wartet damit eine lukrative Zielgruppe. Die sich übrigens recht einfach über einige Tricks für ein Shopping-Angebot begeistern lässt. Allerdings nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>Quelle: iBusiness Dossier &#8211; Juni 2010 &#8211; Seite 11 -12</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/06/20100723_DerVersanshausberater_Kundenmeinungsportal_.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="iBusiness Dossier - Juni 2010 - Seite 11 -12" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Twitter, Facebook &amp; Geld verdienen – das klappt!</title>
		<link>http://www.trustindialog.de/2009/10/twitter-facebook-geld-verdienen-%e2%80%93-das-klappt/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Auf dem Versandhandelskongress 2009 waren speziell Twitter und Facebook in  vielen Vorträgen prominent vertreten. Viele Referenten rieten ihrem Auditorium schlichtweg – los anfangen! Dem möchte ich mich grundsätzlich anschließen. Dem wohlgemeinten Aktionismus möchte ich allerdings nicht folgen, vielmehr ist es auch in diesem „fast neuen“ Bereich angebracht, sich erst einmal zu überlegen, warum der gute, alte Sesamstraßen Slogan „wieso, weshalb, warum“ auch hier seine Gültigkeit hat.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Versandhandelskongress 2009 waren speziell <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> in  vielen Vorträgen prominent vertreten. Viele Referenten rieten ihrem Auditorium schlichtweg – los anfangen! Dem möchte ich mich grundsätzlich anschließen. Dem wohlgemeinten Aktionismus möchte ich allerdings nicht folgen, vielmehr ist es auch in diesem „fast neuen“ Bereich angebracht, sich erst einmal zu überlegen, warum der gute, alte Sesamstraßen Slogan „wieso, weshalb, warum“ auch hier seine Gültigkeit hat.</p>
<p>Wieso twittern? „Weil alle es machen!“ – ist kaum der richtig Ansatz.</p>
<p>Weshalb ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook-Profil</a>? „Weil Facebook extrem wächst!“ – damit macht Facebook noch lange keinen Sinn für jeden.</p>
<p>Warum nicht beides miteinander verknüpfen? Weil es Sinn macht! Aber dazu später.</p>
<p>Web2.0 und sein Arbeitsaufwand sollte stets im Vorweg mit den eigenen Zielen, monetär und nicht-monetär abgestimmt werden. Eine „erst die Arbeit und dann..“ Strategie hilft vielen nicht weiter.<span id="more-249"></span></p>
<p>Klar, Erfahrungen lassen sich schon sammeln und sie helfen, Budgets und Nachtschichten zu rechtfertigen, allerdings kann man sich den Zusatzaufwand auch sparen, wenn man klar seine Ziele umreißt und den eigenen Web2.0 Einsatz plant.</p>
<p>Fangen wir  mit Twitter an. Das heiter vor sich hin zwitschernde Micro-Blogging System hat in den letzten Monaten viele neue Sangeskünstler gewonnen. Nicht nur bei Privatleuten, sondern auch im Business-Bereich. Nehmen wir den Standard-Geltungsbedürftigen Privat-Twitter-User als Einstieg. Der Klassiker morgens „Ich brauch Kaffee!“ oder eben gerade „Ich will Pizza und zwar sofort!“ Ganz ehrlich und selbstkritisch -  wer braucht diese hirnlose Scheiße – um es einmal ganz deutlich zu schreiben, weder ein Mensch, noch das Internet selbst. Selbst „Hört auf, „Kaffee“ zu twittern ist Lebenszeitverschwendung!“ Analog Pizza pro oder contra – selbst bei Hunger.</p>
<p>Wenn ich also den Ansatz auf das Business übertrage, kommen sinnfreie Kommentare daher wie, „Gleich Meeting mit dem Marketing!“ oder „Reinemachfrau hat wieder einen sauberen Job gemacht“ heraus. Brüller, ich weiß!</p>
<p>Das bringt weder die Umsätze nach vorn, noch das Image des Unternehmens voran.</p>
<p>Okay,  nun weiß der geneigte Leser, wie es nicht geht. Viel spannender wird es ja, wenn man statt der o.s. Nörgeleien einen best practise case bringt, der das Gegenteil begelegt. Here we go:</p>
<p>Wenn ich eine zielgerichtete Kommunikation mit meinen Followern betreibe, die klar und unmissverständlich meiner Strategie folgt, kann ich twitter direkt zu Geld verdienen einsetzen! Glauben Sie nicht, doch klappt wirklich.</p>
<p>Ein Beispiel aus unserem eigenen Haus. Seit März dieses Jahres produzieren wir unsere eigene Street-Fashion unter dem Label RED LIGHT DC, raw &amp; authentic! Vertrieben wird diese u.a. über unseren Online Shop <a href="http://www.rocknshop.de/Red-Light-DC-Shirts:::1399.html">www.rocknshop.de</a>, der auch Marken wie Rock Am Ring, Wacken Open Air oder auch Merchandise des FC St Pauli anbietet.</p>
<p>Von Mode haben wir (noch) gar nicht so viel Ahnung und folgen seit dem Start dieses Projektes nur unserem logischen Menschenverstand: was unsere Zielgruppe mag, wissen wir, das ein richtiger Designer deutlich schönere Designs als wir selbst hinbekommt, ist klar. Beste Qualität ist die Grundvoraussetzung! Mit diesen drei Elementen und Twitter haben wir erst einmal losgelegt und zwar strategisch!</p>
<p>Von Anfang an haben wir zielgerichtet unsere Kunden über die Arbeit im Bereich <a href="http://www.redlightdc.com">Red Light DC</a> mittels <a href="http://www.twitter.com/redlightdc">Twitter</a> informiert. Schnell bekamen wir Hinweise aus der Zielgruppe. Hinweise, was wir besser nicht machen oder worauf wir uns konzentrieren sollten. Interessante Beiträge zu einzelnen Entwürfen waren stets gern gesehen, aber auch Hinweise wie: „Warum gibt’s schwarze Shirts!“ kamen uns schon echt skuril vor, schließlich ist unser Sortiment fast nur schwarz und unsere Zielgruppe tickt auch sehr dunkel! Wieso kommen unsere Kunden auf Farben wie rot, gelb oder olive? Gar „weiss“ wurde gefordert. In der Produktentwicklung konnten wir dieses frühzeitig berücksichtigen, so dass die erste Red Light DC Kollektion wahrhaftig bunt ausfiel, was wir nie für möglich gehalten hätten!!! Twitter sei dank, konnten wir Potentiale aufdecken, die uns sonst verborgen geblieben wären – und den Umsatz haben wir gern mitgenommen! Da wir die nützlichen Tipps unserer Kunden nicht nur in diesem Fall wirklich zu schätzen wissen, haben wir auch die Erst-Disposition der Shirts (!) von unseren Kunden machen lassen. User generated content ist das eine, aber das andere ist die direkte Mitbestimmung in der Farb- und Mengenauswahl. Da eine komplette Umfrage via Twitter sicher etwas aufwendig geworden wäre, haben wir unseren Newsletter eingesetzt. Da dieser regelmäßig interaktive Element enthält, war es nur die logische Fortführung, unsere Kunden mit relativ simplen Fragen die relativen Mengenverteilungen der Red Light DC Shirtfarben preisgeben zu lassen. Sprich, wir haben die immer noch dominante schwarze Farbe als Referenz verwendet und haben über Schulnoten abgefragt, welche Farben für die einzelnen Kunden in Frage kämen. Bei 10.000 ausgewählten Kunden hatten wir mit 20% Response nicht nur einen fantastischen Wert im Rücklauf, sondern auch ein mehr als repräsentatives Ergebnis in dieser Umfrage, was unsere interne Zielgruppe betrifft. Im Rückblick kann ich auch sagen, dass diese Disposition sich absolut mit dem anschließenden Kaufverhalten gedeckt hat.</p>
<p>Wie eingangs gesagt, es wurde nicht nur Umsatz gemacht, sondern auch wirklich Geld verdient!</p>
<p>Facebook hatte in diesem Projekt nur eine flankierende Bedeutung, da Facebook lediglich durch die Integration unserer Tweets auf unserem Facebook-Profil nur mittelbar zu den Ergebnissen beigetragen hat. Allerdings muss ich mir ja auch noch eine Success Story für die Zukunft übrig lassen. Der Blog muss ja weitergehen.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre/ Eure Kommentare – gern kontrovers!</p>
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