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Was der stationäre Handel von digital gegründeten Start Ups lernen kann!

Sonntag, 07.01.2018

Wie können digital Startups mit ihrem Potenzial, den Stationären Handel verändern ? Diese Frage wollte sich Digital Commerce nicht allein beantworten. Deshalb wurde eine Auswahl der 50 Gewinner in die Hände einer hochkarätig besetzten Expertenjury gelegt, unter anderem Rene Otto.

Die Mitglieder der Jury vereinen Know-how aus der Startup- und Technik-Szene mit Expertise im klassischen Handelsumfeld. Es sind unter anderem Gründer, Investoren, Handelsunternehmer, Berater, Journalisten und weitere Expertem im Bereich Digitalisierung und Handel. Außerdem hat (mehr …)

INFO: WAS DEN HANDEL ERFOLGREICH MACHT

Freitag, 07.12.2012

Was können klassische Versandhändler von Internet-Pure-Player lernen? Eine bessere Analyse wie Performance zählen dazu.

»Distanzhändler auf der Höhe ihrer Zeit sind datengetrieben, messerscharf in der Analyse und konsequent in der Ausrichtung ihres Geschäftsfelds sowie ihrer Performance«, sagt Digital-Forward-Chef Erik Siekmann. Kompromisse strafe das Internet brutal ab. Nicht nur der Mediaeinkauf en masse (»Bulk«) braucht Leistungsprognosen, weil die Platzierungen sonst zu teuer werden. (mehr …)

Button-Lösung: An Schaden kann man sich auch gewöhnen – oder doch nicht?

Freitag, 14.09.2012

Hallo liebe Kollegen, Der „Button-Lösungs-Day“ am 1.8.2012 war endlich mal wieder ein Feiertag für den E-Commerce.

Hierzu ist mir folgender Geschichte mit erstaunlichen Parallelel wieder in den Sinn gekommen.

Erinnert sich noch jemand an die die Existenzbedrohende Fragestellung von vor 4 Jahren als Tele-Sales quasi verboten werden sollte und in einem Zug auch nicht schriftlich zugestimmter Werbung (hats dann auch getroffen) und Scoring mit in einen Topf geworfen wurde und ebenfalls als Basis für Verbraucher-Gängelung verschrien war und geächtet werden sollten. Ich erinnere mich noch lebhaft an Verbraucher-Schützer, die Horror-Szenarien an die Podiums-Diskussions-Wand in Berlin geworfen haben und Politiker bzw.Staatssekretäre zustimmend nickten. Auf meine konkrete Frage vor wem die guten Kunden geschützt werden sollten, kam die Antwort, „natürlich vor schlechten Händlern“ – „ja ne is klar“ habe ich mir so gedacht – die schlechten Händler scheren sich doch schon heute nicht um die Gesetze und sitzen mit ihren Call Centern doch eh schon längst in Staaten außerhalb der EU und sind somit nicht zu belangen – trifft also eh nur die „guten“ Händler“ im Inland, die sich eh schon an die völlig ausreichenden Gesetze halten – in der Schule hieß das bei mir immer „Thema verfehlt – 6 setzen“. Auf meine konkrete Frage, ob z.B. mit Scoring nicht „gute Kunden“ auch vor „schlechten Kunden“ geschützt würden, erhielt ich nur Blicke die verrieten, dass die Fragestellung an sich schon abwegig sei. Er gäbe ja nur „gute Kunden“ – schlecht oder gar nicht zahlende Kunden, die in jeder Kalkulation auftauchen müssen, waren oder sind aber real existent – und müssen von jedem „guten Händler“ mit kalkuliert werden – und ganz einfach, das spiegelt sich im Preis wieder – egal ob Versandhandel oder Stationärhandel (nur bei Banken gelten andere Gesetze – da zahlt der Steuerzahler in Form von Rettungsschirmen!!!). Letztendlich kam von den Politikern die Aussage: „Das haben wir ja noch gar nicht bedacht, dass man es auch so sehen kann!“ Schade nur, dass das Gesetz bereits durch die erste Lesung gegangen war – ohne, dass man alle Fakten gesammelt hatte – eine 180 Grad Drehung war damals nicht mehr ohne Geschichtsverlust möglich und entsprechend wurde ein abgemildertes Gesetz verabschiedet, dass völlig an der Realität vorbeiging- zu diesem Zeitpunkt habe ich den letzten Restglauben an die mich betreffende Politik verloren. Und entsprechend sage ich mir in Sachen „Button-Lösung“ ist der kleinstmögliche Schaden entstanden – aber ein Schaden bleibt es allemal – und zwar ein völlig unnötiger – warum – weil keine einzige Abofalle damit gestoppt wird – wie damals auch keine Telefon-Betrüger mit dem Gesetz getroffen wurden, sondern eher unbeteiligte Listbroker – aber in der Politik gibt es halt immer Opfer, die einfach nur Pech haben – ohne, dass sie etwas dafür können. Das einzig Positive an der Button-Lösung ist, dass es dem Kunden vordergründig völlig egal ist, ob der Button „bestellen“ oder „jetzt kaufen“ heisst, frei nach Goethe „Namen sind Schall und Qualm“ – nur geschützt ist er leider nicht besser oder schlechter – auch wenn Studien besagen, dass „Kaufen“ in diesem Kontext ein Unwort ist – wenns keine Alternative mehr zu „Kaufen“ gibt, gewöhnen wir uns alle dran. Wir haben uns ja auch an die Unfähigkeit von Politikern gewöhnt, oder? Ich freue mich auf eine lebhafte Kommunikatio.

Und jetzt 6 Wochen nach Einführung der Button-Lösung haben fast alle Händler etc. die Button-Lösung gesetzeskonform realisiert und was hat sich für den Kunden geändert? Leider nicht viel – zumindest hat sich sein Schutz nicht verbessert, denn gute Händler waren fair und sind es weiterhin – schon aus Selbsterhaltungstrieb und die schwarzen Schafe machen eh weiter wie gewohnt.

IQPC: Experteninterview: Kundenmanagement Versandhandel “Conversations first, Conversion will follow”

Freitag, 29.06.2012

René Otto, Geschäftsführer der Rock N Shop GmbH erläutert, wie im Versandhandel erfolgreiches Kundenmanagement und Kundenbindung erfolgt. Vertrauen wird einerseits durch traditionelle Methoden wie Kundensiegel hergestellt, aber auch Social Media ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. (mehr …)

bvh Blog: Wie Strategie, Prozesse und Inhouse-Know-How fast automatisch zu Wachstum führen können

Montag, 14.05.2012

Rock N Shop GmbH launcht einen weiteren Shop – nach Merchandise jetzt Schmuck!
ein Gastbeitrag von Rene Otto

Der lange Weg dahin und eine Anleitung zum Selbermachen!
Rock N Shop ist vor 5 Jahren als Spezialversender für Musik- und Sport-Merchandise gestartet – strategisch ohne Fremd-Kapital und mit dem Anspruch möglichst alles inhouse zu stemmen, nicht zuletzt, um die Kosten in den Griff zu bekommen.  (mehr …)

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