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		<title>bvh Blog: Wie Strategie, Prozesse und Inhouse-Know-How fast automatisch zu Wachstum führen können</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rock N Shop GmbH launcht einen weiteren Shop – nach Merchandise jetzt Schmuck! ein Gastbeitrag von Rene Otto Der lange Weg dahin und eine Anleitung zum Selbermachen! Rock N Shop ist vor 5 Jahren als Spezialversender für Musik- und Sport-Merchandise gestartet – strategisch ohne Fremd-Kapital und mit dem Anspruch möglichst alles inhouse zu stemmen, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="ROCKnSHOP" href="http://www.rocknshop.de/" target="_blank">Rock N Shop GmbH</a> launcht einen weiteren Shop – nach Merchandise jetzt Schmuck!<br />
</strong>ein Gastbeitrag von Rene Otto</p>
<p>Der lange Weg dahin und eine Anleitung zum Selbermachen!<br />
Rock N Shop ist vor 5 Jahren als Spezialversender für Musik- und Sport-Merchandise gestartet – strategisch ohne Fremd-Kapital und mit dem Anspruch möglichst alles inhouse zu stemmen, nicht zuletzt, um die Kosten in den Griff zu bekommen. <span id="more-1167"></span></p>
<p>Das E-Commerce Unternehmen war aber nur ein Teil unserer Vision. Ziel war und ist es, die komplette Wertschöpfungskette des Versandhandels abbilden zu können.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen Spezialversendern, die sich auf Ihre Nische und ihr Sortiment konzentrieren, setzen wir darauf, nicht nur die Zielgruppe und das Produkt bestmöglich zu kennen – wir wollen ebenso erfolgreich in den Bereichen Logistik und vor allem IT zu sein.</p>
<p>Zugegeben ein hoch gestecktes Ziel – und nicht zuletzt ein Freibrief, sich zu verzetteln sondern vor allem ein Unterfangen, das nicht von heute auf morgen realisierbar ist, sondern Zeit und Nerven braucht.</p>
<p>Wachstumswunder haben wir nicht erwartet, doch, dass IT-Entwicklung, Logistik-Prozesse und Unternehmensstrukturen im Controlling, Verwaltung, Finanzen mehrere Jahre benötigt haben, um Skalen-Effekte zu erzeugen, hätte unserer Meinung nach nicht unbedingt sein müssen. Aber ändern konnten wir es auch mit 14 Stunden Tagen nicht wirklich.</p>
<p>Das langsame Wachstum hatte auch zwei gute Seiten – das kaufm. Risiko war überschaubar – Hopp oder Top Entscheidungen waren selten zu treffen und auch die Gefahr auf Grund der großen Erfolge abzuheben war extrem gering!</p>
<p>In der Retrospektive können wir Stand heute sagen, wir haben vieles richtig gemacht, weil wir jetzt über die Infrastruktur verfügen, um sehr eigenständig und selbstbestimmt das Business weiter zu entwickeln.</p>
<p>Die Shop-Software ist in großen Teilen selbst entwickelt, schlank ,performant und so flexibel, dass wir Ideen, wie ein unabhängiges an das Track N Trace gekoppeltes Kundenmeinungsportal, in wenigen Tagen entwickelt haben.</p>
<p>Die Logistik ist so überschaubar gehalten, dass wir 90 Sekunden für ein Paket von Bestelleingang bis zum fertig gelabelten Paket benötigen und Bestellungen bis 17.30 Uhr shippen können, was in Zeiten von Amazon ein Grundpfeiler für eine hohe Kundenzufriedenheit ist. In diesem Fall setzen wir außnahmsweise mal nicht auf eine Eigenentwicklung, sondern auf das Standard ERP actindo, allerdings haben wir mit dem Unternehmen dann doch eine strategische Kooperation, so dass es sich ein bisschen „eigen“ anfühlt.</p>
<p>Im Online-Marketing sind wir auf breiter Basis im SEO und SEA Bereich gleichermaßen top – CTR von 15% und CPOs für Neukunden, die unter den CPOs zur Stammkundenbindung liegen, bringen uns sehr schnell profitable Kunden und das nicht nur in Einzelkampagnen, sondern auf breiter Ebene.</p>
<p>Unsere Social Media Aktivitäten steuern 8% zu unserem Umsatz bei, unsere Newsletter (über unser inhouse entwickeltes System) erzeugen pro Versand einen internen Aufwand von maximal 60 Minuten und haben einen ähnlichen Umsatzanteil wie Social Media.</p>
<p>Unsere Anstoßketten im Bereich CRM sind im e-Mail-Bereich 100% automatisiert und 100% personalisiert, sprich wir kommunizieren in diesem Bereich 1-to-1 mit unseren Kunden – jeder bekommt seine e-Nachricht mit den auf ihn zugeschnittenen Produkten.</p>
<p>Unsere Kundendatenbank haben wir entsprechend geclustert und steuern unsere Werbemittel nach einer kombinierten RFM- und CLV Methode &#8211; besonders im Katalog-Marketing eine sehr effiziente Methode hohe Response-Quoten und damit hohe Kampagnen-Deckungsbeiträge zu erwirtschaften.</p>
<p>Und nun die Frage, was hat das alles mit Schmuck zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel, aber auf den zweiten Blick bildet diese Grundlage das Gerüst für unser neues Business.</p>
<p>Am 10.1.12 wurde die Entscheidung getroffen, mit dem sehr erfolgreichen Struktur-Vertriebs-Unternehmen Energetix Wellness GmbH eine Vertriebskooperation einzugehen.</p>
<p>Als Go live Termin für den gemäß der Rock N Shop Philosophie in 100% Eigenständigkeit betriebenen Schmuckshop <a title="Energetix Magnet" href="http://www.energetix-magnet.de/" target="_blank">www.energetix-magnet.de</a> wurde der 1.3.2012 festgelegt. Zu diesem Termin war nicht nur der Shop ready, sondern auch sämtliche Strukturen und Prozesse so etabliert, das wir ab dem Shoperöffnungstag 100% leistungsfähig waren analog zu unserem Kerngeschäft.</p>
<p>Über das hauseigene Projekt-Management-Tools wurden in dieser Zeitspanne ca. 400 Einzel-Projekt-Steps (von Shop Design über den 100% automatisierten Bestell-Zahlungsabgleich sämtlicher Zahlarten inkl. Kreditkarten, die Lagerortplanung, der auotmaisierte Prozess der Waren-Disposition oder auch das Kundenbindungsmanagement, der Katalogversand und, und, und) &#8211; bei nur insgesamt 2 externen Meetings und 4 internen Meetings! Maßgeblich an der Umsetzung waren die Azubis des Unternehmens beteiligt, die auf Grund der Tatsache, dass kaum Projekte nach außen gegeben werden, einen sehr genauen kaufmännischen Überblick beweisen, indem sie unternehmerisch denken und eigenständig handeln und dabei nicht die Verantwortung scheuen.</p>
<p>Gedankt haben es uns die Kunden – Das Bestell-Volumen ist ab dem 1. Tag vergleichbar mit dem Bestellvolumen des Erstgeschäfts nach ca. 24 Monaten. Für uns ein Volltreffer!</p>
<p>Und natürlich sind wir unendlich stolz auf dieses Ergebnis und können jetzt nach 6-7 Wochen schon absehen, dass sich die Investitionskosten, in erster Linie sind das Opportunitätskosten, sich innerhalb der ersten 6 Monate amortisiert haben werden.</p>
<p>Aber genial ist es nicht, was wir hier gemacht haben &#8211; es ist schlichtweg hanseatisches Kaufmannstum in seiner Basisform – nachhaltig und langfristig entwickeltes Geschäft mit gesunden Margen bei einem realistischen und nicht überhitzen Wachstum und einer Unternehmenskultur, die auf Ehrlichkeit, Teamgeist und Spaß als Säulen fusst.</p>
<p>Ach ja nebenbei haben wir noch in unserem Kerngeschäft Rock N Shop noch einem Startseiten Relaunch gemacht und 2 Webshops für unsere Kunden aus dem Beratungsgeschäft, realisiert das wir neben unserem Fulfillment-Business und unserer Programmierungs-Unit betreiben.</p>
<p>Und wenn Sie sich fragen, mit wie vielen Kollegen wir das bewältigen – zwei Hände reichen so gerade und wenn Sie jetzt selbst auf Ihre Hände schauen: Ärmel hoch und los geht’s. Bringen sie nur etwas Zeit und Enthusiasmus mit.</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben oder kollegiale Tipps suchen: Mail, Facebook-Nachricht, Tweet oder Call &#8211; kein Problem!</p>
<p>Den Eintrag finden Sie natürlich auch direkt im <a href="http://blog.versandhandel.org/bvh-blog/blog-post/2012/04/20/wie-strategie-prozesse-und-inhouse-know-how-fast-automatisch-zu-wachstum-fuehren-koennen/" target="_blank">bvh Blog</a></p>
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		<title>i business: Recommendation Engines: Die Zukunft der subtilen E-Commerce-Berater</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10.04.12 Ein guter Verkäufer erkennt was Kunden wollen. Er erkennt aber weder Ihre Vorlieben noch Lebensumstände noch Kaufgewohnheiten. Ausgefeilte Recommender-Systeme von Onlineshops hingegen schon. Sie gelangen leicht und unauffällig in den Besitz dieser wertvollen Kundendaten. Und das ist erst der Anfang. Recommendation Engines stellen einen echten persönlichen Bezug zu den Kunden her und sorgen damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10.04.12 Ein guter Verkäufer erkennt was Kunden wollen. Er erkennt aber weder Ihre Vorlieben noch Lebensumstände noch Kaufgewohnheiten. Ausgefeilte Recommender-Systeme von Onlineshops hingegen schon. Sie gelangen leicht und unauffällig in den Besitz dieser wertvollen Kundendaten. Und das ist erst der Anfang.<span id="more-1155"></span></p>
<p>Recommendation Engines stellen einen echten persönlichen Bezug zu den Kunden her und sorgen damit für eine nachhaltige Emotionalisierung des Online-Einkaufserlebnisses. Die Empfehlungssysteme unterstützen den Benutzer beim Finden geeigneter Produkte. Aus den simplen Mitverkaufssystemen der frühen Nuller-Jahre (&#8220;Dieses Produkt passt dazu:&#8221;) sind längst ausgefeilte semantische Systeme geworden. Aber die Kunden sind auch empfindlicher geworden. Aus 10 Jahren Recommendation-Engine-Erfahrung haben die Systementwickler gelernt: Der Kunde muss einen Mehrwert spüren. Keinesfalls allerdings dürfen die Systeme den Kunden bei seiner Auswahl bevormunden oder stören.</p>
<p>Gänzlich andere Anforderungen an seine Recommendation Engine als sein Kollege aus der Online-Optik, hat Rene Otto . Der BVH-Aktivist ist Geschäftsführer des Fanartikel-Shops Rock N Shop . Rene Otto hält besonders für kleinere Onlineshops andere Aspekte für wichtiger &#8211; so beispielsweise die reale Warenverfügbarkeit im Lager: &#8221;Es nützt nichts, Produkte als Empfehlungen einzublenden, wenn die Ware nicht verfügbar ist.&#8221; Des Weiteren müsse die Größe des Sortiments bedacht werden. Denn: Ist das Sortiment zu klein, lohnt sich auch keine Recommendation Engine.</p>
<p><strong>Qual der Wahl: Welcher Recommender-Ansatz zu welchem Onlineshop passt</strong></p>
<p>Abgesehen von der Sortimentsgröße des Onlineshops existieren noch weitere wichtige Faktoren, die Händler bei der Auswahl ihres Recommendation-Systems beachten sollten. Ein allgemeingültiges Erfolgsrezept gibt es allerdings nicht. Hier hilft nur ein bewährtes Hausmittel: Die klar definierten, individuellen Zielsetzungen des Onlineshops mit den reellen Gegebenheiten, sprich der Infrastruktur, und den Bedürfnissen der Zielgruppe abgleichen. Denn genauso unterschiedlich wie die Bedürfnisse der verschiedenen Shop-Anbieter ausfallen, sind auch die ihrer Kunden. In diese Kerbe schlägt auch Christin Schmidt , Sprecherin des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (BVH). &#8220;Grundsätzlich sollte sich jeder Shopbesitzer intensiv mit der Frage befassen, welches System das für ihn geeignete ist&#8221;, rät Schmidt. Das richte sich selbstverständlich danach, welche Ware sich im Shop befinde, aber auch nach dem passenden und umsetzbaren Systemansatz für den jeweiligen<br />
Onlineshop, schränkt aber auch sie ein. Nur mit dem für den Onlineshop geeigneten Recommendation-System können die Händler in den Genuss der Vorteile eines solchen Systems kommen. So erwarten sich ECommerce-Anbieter von dem Einsatz einer Recommendation Engine in ihrem Shop etwa,</p>
<ul>
<li>den Wert des Warenkorbs der Kunden zu steigern,</li>
<li>das Cross-Selling oder Up-Selling zu fördern,</li>
<li>eine stärkere Kundenbildung zu erreichen,</li>
<li>die Häufigkeit der Besuche zu steigern,</li>
<li>die Sichtbarkeit relevanter Produkte für die Suchmaschinen zu erhöhen,</li>
<li>eine solide Basis für das Retargeting zu schaffen,</li>
<li>die Einsparung des manuellen Pflegeaufwandes,</li>
<li>eine Umsatz- und Gewinnsteigerung.</li>
</ul>
<p>Um ganz sicher zu gehen, dass die eingesetzte Recommendation Engine auch die für seinen Shop passende ist, hat sich Rene Otto für ein System Marke Eigenbau entschieden. &#8221;Unsere Cloud-Lösung Customa ist ein selbstentwickeltes System, das eine Dreifach-Engine einsetzt. Diese steuert Artikel nach den Kriterien &#8220;verwandte Artikel zum Vorkauf&#8221;, &#8221;Andere Kunden kauften auch&#8230;&#8221; und &#8220;Topseller der Gewinnungskampagne&#8221; sowohl im Shop als auch auch in vollautomatisierten Mail-Anstoßketten zu&#8221;, erzählt er.</p>
<p>Quelle: ibusiness &#8211; Recommendation Engines: Die Zukunft der subtilen E-Commerce-Berater, 10.04.2012</p>
<p>Artikel als Download: <a title="ibusiness: Recommendation Engines" href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/04/i_business_recommendation_engines.pdf" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
<p>Die vollständige Ausgabe auf:  <a title="ibusiness" href="http://www.ibusiness.de/" target="_blank">www.ibusiness.de </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versandhausberater: Sieben Tipps für Ihre Newsletter-Strategie</title>
		<link>http://www.trustindialog.de/2012/04/versandhausberater-sieben-tipps-fur-ihre-newsletter-strategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Versender organisieren ihr Newsletter-Marketing rein operativ. Man könnte auch böse sein und sagen: chaotisch und kopflos. Wie es besser geht, zeigt heute Rene Otto &#8211; Geschäftsführer von ROCKnSHOP, Marketing-Berater und Dozent an unserer Versandhandelsakademie.  Versender holen mehr aus Ihren Mailings heraus, wenn sie folgende Tipps beherzigen: Entwickeln Sie eine Strategie:  Fast alle gestandenen Versender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Versender organisieren ihr Newsletter-Marketing rein operativ. Man könnte auch böse sein und sagen: chaotisch und kopflos. Wie es besser geht, zeigt heute Rene Otto &#8211; Geschäftsführer von ROCKnSHOP, Marketing-Berater und Dozent an unserer Versandhandelsakademie. <span id="more-1150"></span></p>
<p>Versender holen mehr aus Ihren Mailings heraus, wenn sie folgende Tipps beherzigen:</p>
<ul>
<li><strong>Entwickeln Sie eine Strategie: </strong><br />
Fast alle gestandenen Versender verfügen über ausgefeilt konzipierte Mailing-Anstoßketten für den Printbereich, die zentral in ihrer CRM-Strategie verankert sind, aber kaum ein Versender hat eine klar definierte e-Mailing Strategie. Nehmen Sie sich die Zeit und erarbeiten Sie eine bereichsübergreifende Strategie für Ihre e-Mailings.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Planen Sie im Voraus:</strong><br />
In den meisten Fällen sind Newsletter-Inhalte das Ergebnis von kurzfristigen Marketing-Meetings und -entscheidungen und haben damit einen aktionsbezogenen  - negativ formuliert aktionistischen &#8211; Charakter. Planen Sie eine komplette Saison von A bis Z durch und bleiben Sie trotzdem flexibel, dass Sie z.B. auf Wettereinflüsse spontan reagieren und etwa einen Newsletter mit Regenkleidung veröffentlichen können &#8211; diese sollten dennoch schon vorbereitet sein, um Hektik zu vermeiden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fokussieren Sie sich wahlweise auf Hard- oder Softselling:</strong><br />
Entscheiden Sie, welches e-Mailing Konzept für Sie genau passgenau ist. Legen Sie fest, ob Sie über die Story des e-Mailings kommen wollen oder ob das Produkt des Newsletters direkt verkaufen soll. Erarbeiten Sie ggf. einen Hybriden, der Infotainment-Sales als Basis aufweist.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Denken Sie wie Ihre Kunden:</strong><br />
Machen Sie handwerklich nicht den Fehler und schauen aus Sicht des Unternehmens, sondern aus der Sicht des Kunden. Ein Kunde ist in den Zeiten von Social Media wesentlich kritischer und nimmt, z.B. bewusster wahr, dass der Geschäftsführer eines großen Versenders wohl kaum die Newsletter selbst schreibt. Auch Absenderadressen wie newsletter1@firma.de hinter Pseudo-Namen werden schlecht wahrgenommen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kontrollieren Sie Ihre Kennzahlen kontinuierlich:</strong><br />
Legen Sie im Rahmen der Planung und Konzeption, die für Sie wichtigen Kennzahlen Ihrer e-Mailings fest und dokumentieren Sie diese für jedes e-Mailing. Betrachten Sie diese Daten unbedingt in der langen Reihe. Dann bekommen Öffnungsraten und Clickzahlen für Sie eine konkrete Aussagekraft. Denn diese Werte sind nicht allgemeingültig und somit unter verschiedenen Versendern nicht vergleichbar &#8211; auch wenn Benchmark-Reports von e-Mail-Marketing-Dienstleistern gerne bestimmte Öffnungs- oder Klickraten als Maßstab suggerieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Vernetzen Sie Ihre Newsletter cross-medial:</strong><br />
Die cross-mediale Vernetzung von e-Mailings wird nach 15 Jahren e-Marketing immer noch sporadisch genutzt. Es werden im besten Fall gerade einmal Kataloganforderungen bei Kunden abgefragt. Binden Sie e-Mailings daher besser in Ihre Anstoßkette ein. Den Anfang kann eine einfache Info nach dem sehr bekannten Schema sein: &#8220;Und Dienstag finden Sie Ihren Katalog im Briefkasten!&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Finden Sie den richtigen Zeitpunkt:?<br />
</strong>Ebenso wie es keine vergleichbaren Kennzahlen gibt, kann man auch keinen globalen Zeitpunkt nennen, der als richtig gelten kann. Testen Sie daher in vergleichbaren und ausreichend langen Zeiträumen, um den idealen Versandzeitpunkt für Ihre Mailings zu ermitteln. Beachten Sie, dass Inhalte ebenfalls vergleichbar sein müssen, sonst werden die Ergebnisse naturgemäß verfälscht.</li>
</ul>
<p>René Otto ist Geschäftsführer und Gründer von ROCKnSHOP und berät Versandhändler über seine Agentur trust in dialog. Er hält zudem regelmäßig Praxis-Seminare über Newsletter-Marketing an der Versandhandelsakademie des Versandhausberaters.</p>
<p>Quelle: Versandhausberater – Newsletter März 2012</p>
<p>Artikel als Download: <a title="Newsletter_Versandhausberater_maer12" href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/04/versandhausberater_newsletter_maerz12.pdf" target="_blank"><img class=" wp-image-471 alignnone" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
<p>Die vollständige Ausgabe finden Sie hier: <a title="Der Versandhausberater" href="http://www.versandhausberater.de/" target="_blank">www.versandhausberater.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versandhausberater: Facebook Commerce: Und es funktioniert doch!</title>
		<link>http://www.trustindialog.de/2012/03/versandhausberater-facebook-commerce-und-es-funktioniert-doch/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell häufen sich die Berichte über Versender, die ihre Facebook-Shops enttäuscht wieder schließen. Doch über Facebook lässt sich sehr wohl verkaufen, wie einige Beispiele belegen. Und dazu braucht es eigentlich nicht einmal besonders außergewöhnliche Produkte. Nur gute Ideen.  Bei der Präsentation der aktuellen Jahreszahlen konnte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) einmal mehr mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Doch so sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell häufen sich die Berichte über Versender, die ihre Facebook-Shops enttäuscht wieder schließen. Doch über Facebook lässt sich sehr wohl verkaufen, wie einige Beispiele belegen. Und dazu braucht es eigentlich nicht einmal besonders außergewöhnliche Produkte. Nur gute Ideen. <span id="more-1081"></span></p>
<p>Bei der Präsentation der aktuellen Jahreszahlen konnte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) einmal mehr mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Doch so sehr das Geschäft im Versandhandel zur Zeit auch brummt, so ernüchternd sind die ersten Gehversuche deutscher Versender mit Facebook-Shops. „Über Social-Media-Kanäle lässt sich kein nennenswerter Umsatz generieren“, klagte stellvertretend BVH-Präsident Thomas Lipke bei der Präsentation der neuen BVH-Studie. Seine Erfahrung: Zwar könnte man Fans bei Laune halten, indem man regelmäßig Content auf der eigenen Facebook-Fanpage postet. Sobald Versender aber auf Produkte hinweisen, würde die Fan-Gemeinde schnell allergisch reagieren.</p>
<p><strong>„Wer nichts verkauft, versteht einfach seine Zielgruppe nicht“</strong></p>
<p>Tatsächlich verbrennen die meisten Social-Media-Auftritte eher Geld als das sie großen Umsatz generieren. Ein Beispiel dafür liefert der Baur Versand. Rund 40.000 Euro wurden hier in den Facebook-Shop gesteckt, der nicht einmal 1.000 Käufe in den vergangenen sechs Monaten generiert hat. Dennoch gibt es immer wieder eine Handvoll Händler, bei denen Facebook Commerce durchaus brummt. „Wer über Facebook nicht verkauft, versteht schlichtweg seine Zielgruppe nicht“, argumentiert daher René Otto, Kopf und Gründer des auf Merchandising-Produkte spezialisierten Anbieters ROCKnSHOP.</p>
<p>Er hat nicht nur die Erfahrung gemacht, dass sich Facebook-Fans monetarisieren lassen. Seine Statisiken zeigen zudem, dass Facebook-Fans deutlich mehr Umsatz über Wiederkäufe generieren als beispielsweise Kunden, die über Google AdWords in seinen Shop finden. Im Gegensatz zu Baur &amp; Co. verkauft ROCKnSHOP zwar nicht direkt auf Facebook und leitet Nutzer zum Kaufen in den gewohnten Shop. Seine Erfahrungswerte lassen sich aber auch auf Facebook-Shops übertragen.</p>
<p>Auch das Team um René Otto veröffentlicht regelmäßig „neutralen“ Content auf der Fanpage. Berichtet wird beispielsweise live über Fußballspiele des FC St. Pauli, dessen T-Shirts man im Shop kaufen kann. In Halbzeitpausen wird durchaus offensiv auf die Artikel hingewiesen. Die Facebook-Fans nehmen es ihm nicht krumm. Denn Produkte werden gerne mit einem Augenzwinkern beworben („Jetzt kommt die obligatorische Werbung“). Dass so etwas bei seiner Zielgruppe besser ankommt als stupide Produkthinweise, ist für Otto kein Geheimnis.</p>
<p>Er ist selbst Fußball-Fan und kennt die Sprache seiner Kunden. Das denkt zwar jede Marketing-Abteilung auch, liegt damit aber oft daneben. ROCKnSHOP kann das nicht passieren. Der Facebook-Auftritt wird inzwischen von einem Facebook-Fan des Hamburger Händlers betreut. Ein kluger Schachzug. Denn die eigene Zielgruppe zu verprellen, wird damit quasi unmöglich. In die Karten spielt Otto natürlich, dass Fußball und Fan-Shirts hoch emotionale Themen sind. „Social Commerce funktioniert aber auch bei weniger emotionalen Themen“, argumentiert Otto, der mit der Agentur trust in dialog auch die Facebook-Auftritte anderer Firmen betreut.</p>
<p>Quelle: Versandhausberater &#8211; Ausgabe Nr. 09 vom 02. März 2012, Seite 1-2</p>
<p>Artikel als Download: <a title="Versandhandelsberater_09_2012" href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/03/120312_VH_09_2012_WEB_V2.pdf" target="_blank"><img class=" wp-image-471 alignnone" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
<p>Die vollständige Ausgabe finden Sie hier: <a title="Der Versandhausberater" href="http://www.versandhausberater.de/" target="_blank">www.versandhausberater.de</a></p>
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		<item>
		<title>Rock N Shop: Nominiert für den großen Preis des Mittelstandes 2012.</title>
		<link>http://www.trustindialog.de/2012/03/rock-n-shop-nominiert-fur-den-grosen-preis-des-mittelstandes-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich die Oskar-Patzelt-Stiftung für gesunde, dynamische, mittelständische Wirtschaftsstrukturen in Deutschland. Wichtigstes Instrument ist der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“, der seit 2003 bundesweit etabliert ist und dessen Siegerstatue jährlich im Herbst verliehen wird. Der große Preis des Mittelstandes ist der einzige Wirtschaftspreis Deutschlands, der seit 1995 nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich die Oskar-Patzelt-Stiftung für gesunde, dynamische, mittelständische Wirtschaftsstrukturen in Deutschland. Wichtigstes Instrument ist der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“, der seit 2003 bundesweit etabliert ist und dessen Siegerstatue jährlich im Herbst verliehen wird. <span id="more-1053"></span></p>
<p>Der große Preis des Mittelstandes ist der einzige Wirtschaftspreis Deutschlands, der seit 1995 nicht nur die Betriebswirtschaft, die Innovationen oder die Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft, betrachtet.</p>
<p>Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene „Große Preis des Mittelstandes“ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung, so die WELT. Die Nominierung zum Wettbewerb durch Dritte (Selbstnominierung geht nicht) bedeutet Respekt und Anerkennung. „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte“ erfahren“, sagt Barbara Stamm, Präsidentin des Bayrischen Landtags.<br />
Rock N Shop wurde 2012 für den Sonderpreis „Dialogmarketing“ durch die Deutsche Post AG, Direkt Marketing Center Hamburg nominiert.</p>
<p><strong>Die Begründung:</strong><a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/03/120306_Urkunde_Mittelstandspreis_web.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1060" title="120306_Urkunde_Mittelstandspreis_web" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/03/120306_Urkunde_Mittelstandspreis_web-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><br />
ROCKnSHOP oHG<br />
Erfolgreich mit Direktmarketing.</p>
<p>Als Mitarbeiterin des Direktmarketing Centers Hamburg der Deutschen Post AG möchte ich meinen Kunden Rock N Shop für den großen Preis des Mittelstandes nominieren, konkret für den „Dialog Marketing Sonderpreis der Deutschen Post AG“.<br />
Das Unternehmen Rock N Shop wurde am 01.08.2004 in einer Kieler Altbauwohnung pünktlich zum Start des 15. Wacken Open Airs gegründet. Zugleich entstand die Marke Rock N Shop, der dazu gehörige Shop und der Versandhandel, die sich unaufhörlich entwickelten. Mittlerweile eint Rock N Shop das Merchandise der größten Festivals in Deutschland und das des Erfolgsclubs FC St. Pauli unter einem Dach.Rock N Shop ist Europas größter Festival-Merchandise-Shop von Fans für Fans.</p>
<p>Ziel des Unternehmens ist es, Online-Shopping so bequem und sicher wie möglich zu machen und dafür zu sorgen, dass die Kunden in Sachen Festival- und Fußball-Merchandise immer auf dem neusten Stand sind. Rock N Shop bietet ein breitgefächertes Sortiment im Bereich Merchandise und Fanartikel vom Fußball-Club FC St. Pauli bis hin zu großen und kleinen Rock- und Heavymetal-Festivals wie Wacken Open Air, Rock am Ring und Rock im Park, Hurricane, Southside, Area 4 und Highfield. Außerdem gibt es im Rock N Shop coole Marken und Brands wie Red Light DC, Marshall Amps, Jack Daniel’s und Kalte Muschi, sowie individuelle Fußball-Shirts zu tollen Preisen. Rock N Shop hält sein Versprechen und versendet die Ware sofort nach Zahlungseingang.<br />
Zusätzlich zum Internetshop bewirbt Rock N Shop sein Warenangebot dreimal pro Jahr mit Katalogversand via Infopost Groß.<br />
Besonders stolz ist Rock N Shop, die Schwester-Firma des Consulting Unternehmens trust in dialog, die Nominierungsliste des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ erfolgreich erreicht zu haben.</p>
<p>Quellen:  Informationen zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“  &#8211; <a title="Mittelstandspreis" href="http://www.mittelstandspreis.com/" target="_blank">www.mittelstandspreis.com</a>  &#8211; <a title="Kompetenznetz-Mittelstand" href="http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/unternehmen/rocknshop-ohg" target="_blank">www.kompetenznetz-mittelstand.de</a></p>
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		<title>Versandhandelskongress: Wellpappenverpackungen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="576" height="336" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.trustindialog.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/moxieplayer.swf" /><param name="flashvars" value="url=/wp-content/uploads/video/Versandhandel_FINAL_klein_200112.mp4&amp;poster=/wp-admin/" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="true" /><embed width="576" height="336" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.trustindialog.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/moxieplayer.swf" flashvars="url=/wp-content/uploads/video/Versandhandel_FINAL_klein_200112.mp4&amp;poster=/wp-admin/" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="true" /></object></p>
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		<title>Der Handel: Der Fan-Versorger</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rene Otto begeistert auf rocknshop.de Rock- und Fußball-Fans und macht sie mit persönlicher Ansprache zu treuen Kunden. Mein Geschäftspartner und ich haben 2004 pünktlich zum Start des 15. Wacken Open Airs die Marke Rock N Shop gegründet. Wir verkaufen unter anderem Merchandise-Artikel auf den größten Festivals in Deutschland sowie für den FC St. Pauli und sind seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rene Otto begeistert auf <a href="http://www.rocknshop.de/index.php">rocknshop.de</a> Rock- und Fußball-Fans und macht sie mit persönlicher Ansprache zu treuen Kunden. Mein Geschäftspartner und ich haben 2004 pünktlich zum Start des 15. Wacken Open Airs die Marke Rock N Shop gegründet.<span id="more-1031"></span></p>
<p>Wir verkaufen unter anderem Merchandise-Artikel auf den größten Festivals in Deutschland sowie für den FC St. Pauli und sind seit der Unternehmensgründung auch Versandhändler. Inzwischen haben wir zudem einen Katalog und suchen ein passendes Ladengeschäfte für eine Filial-Expansion.</p>
<p>Ich komme aus dem stationären Einzelhandel und weiß, dass Distanzhandel nicht nur aus der Distanz betrieben werden kann. Dementsprechend kommen uns im Onlinegeschäft immer auch die Live-Erfahrungen mit den Kunden zu Gute. Wir setzen bewusst auf den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden, um die Bindung über das Internet zu stärken. So beantworten wir Kundenfragen per E-Mail beispielsweise sehr persönlich, haben eine Telefonhotline und kommunizieren mit unseren Kunden über soziale Medien. Brennt einem unserer Kunden etwas auf der Seele, hat er immer einen direkten Draht zu den „Chefs“.</p>
<p>Wir legen viel Wert auf diese offene Kommunikation mit unseren Kunden. Der Kunde nervt uns nicht mit seiner Frage, im Gegenteil. Händler sollen schließlich nicht nur ihre Regale einräumen, sondern beraten. Deshalb ist uns auch die Kundenmeinung wichtig.</p>
<p>Wir haben ein Bewertungssystem in unserem Shop, bei dem die Kunden Schulnoten vergeben können. Denn das ist ein System, das sie kennen und das es anderen Kunden auch einfach macht, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Wir fragen bei der Notenvergabe immer auch ab, wie die einzelnen Bewertungen zustande kamen. Und wenn es eine schlechte Note gibt, schauen wir uns genau an, wie sie zustande kam. Denn im Prinzip kann sich ein Kunde beispielsweise sein Fan-T-Shirt überall besorgen. Unsere Aufgabe ist es, dass er es am liebsten bei uns kauft.</p>
<p>Unser Slogan aus Anfangszeiten hat ebenfalls noch immer Bestand: Er lautet „Von Fans für Fans!“. Entsprechend emotional ist der Dialog mit den Kunden allgemein über Musik und Sport bis hin zu der Bewertungen von Produkten, die sie bei uns gekauft haben. Im vorigen Jahr haben wir beispielsweise ein Abschiedsspiel von Pauli-Trainer Holger Stanislawski zum Anlass genommen, ein persönliches Treffen mit unseren Facebook-Fans zu organisieren. Das Ergebnis hat uns selbst überrascht: Von den gut 20.000 Facebook-Fans, die wir inzwischen haben, kamen immerhin rund 1.800 zu unserem Treffen.</p>
<p>Wenn man einen Webshop aufmacht, sollte man es richtig und mit viel Herzblut machen. Denn Internet ist wesentlich komplexer als traditionelle Handelsformen. Wer einfach schnell Geld verdienen will, sollte lieber die Finger davon lassen.</p>
<p>Quelle: Der Handel &#8211; Ausgabe 2/2012, Seite 32-33</p>
<p>Artikel als Download: <a title="Der Handel - Der Fan-Versorger" href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/02/120209_Der_Handel.pdf" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>iBusiness: Internationale Projekte: Wie E-Commerce Verantwortliche die Personalfrage klären</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Onlineshopbetreiber international expandieren wollen, müssen sie gegeignetes Personal rekrutieren. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird dies zur Gretchenfrage. Denn was im Inland immer schwieriger wird, birgt auch im Ausland seine Stolpersteine &#8211; Der ausführliche Artikel zur iBusiness Executive Summary 2011/23.  Manche Onlineshopbetreiber wähnen sich in dem Glauben, es reiche aus, den eigenen Webshop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Onlineshopbetreiber international expandieren wollen, müssen sie gegeignetes Personal rekrutieren. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird dies zur Gretchenfrage. Denn was im Inland immer schwieriger wird, birgt auch im Ausland seine Stolpersteine &#8211; Der ausführliche Artikel zur iBusiness Executive Summary 2011/23. <span id="more-1006"></span></p>
<p>Manche Onlineshopbetreiber wähnen sich in dem Glauben, es reiche aus, den eigenen Webshop in mehrere Sprachen zu übersetzen und damit ist die Internationalisierung abgeschlossen. Doch weit gefehlt, denn dann fängt die eigentliche Arbeit erst an. International bereits aktive Shopverantwortliche wissen: Käufer in Spanien, Frankreich oder in Skandinavien legen teils ein ganz anderes Kaufverhalten an den Tag als hierzulande üblich.</p>
<p>Um die internationale Kunschaft zu überzeugen und Vertrauen einflößenden Kundenservice anbieten zu können, muss auch das Personal entsprechend geschult sein. Und vor allem sollte es sich mit den landesspezifischen Eigenarten bestens auskennen. Entscheidend sind die Details, die vor allem im Verstehen der Mentalität und Sprache begründet sind. Ohne diese wird eine internationale Ausrichtung nicht auskommen.</p>
<p>Die liegt aber bei deutschen Onlineshops derzeit voll im Trend. Von den mehr als 9.000 deutschen Onlineshops, die das Gütesiegel Trusted Shops tragen, sind bereits 21 Prozent im Ausland aktiv, weitere 36 Prozent planen diesen Schritt in den kommenden zwei Jahren ein. Auch andere Untersuchungen belegen diesen Trend: Wie etwa das im Mai 2011 veröffentlichte E-Payment-Barometer, wonach jeder zweite danach strebt, aktiv ins Ausland zu verkaufen.</p>
<p>Quelle: iBusiness Dossier Internationaliserung von Onlineshops &#8211; Ausgabe 2012/1, Seite 39-43</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a title="ibusiness dossier - wie E-Commerce Verantwortliche die Personalfrage klären" href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2012/01/ibusiness_ausgabe_2012_1_neu.pdf" target="_blank"><img class="alignnone  wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>iBusiness Executive Summary: Internationalisierung: Wie Onlineshops und Agenturen die Personalfrage klären</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Shops und Agenturen international expandieren wollen, müssen sie geeignetes Personal rekrutieren. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird dies zur Gretchenfrage. Denn was im Inland immer schwieriger wird, bringt auch im Ausland seine Stolpersteine. International bereits aktive Shopverantwortliche wissen: Käufer in Spanien, Frankreich oder in Skandinavien legen teils ein ganz anderes Kaufverhalten an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Shops und Agenturen international expandieren wollen, müssen sie geeignetes Personal rekrutieren. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird dies zur Gretchenfrage. Denn was im Inland immer schwieriger wird, bringt auch im Ausland seine Stolpersteine.</p>
<p><span id="more-963"></span>International bereits aktive Shopverantwortliche wissen: Käufer in Spanien, Frankreich oder in Skandinavien legen teils ein ganz anderes Kaufverhalten an den Tag als hierzulande üblich. Um die internationale Kundschaft zu überzeugen und Vertrauen einflößenden Kundenservice anbieten zu können, muss auch das Personal entsprechend geschult sein. Und vor allem sollte es sich mit den landesspezifischen Eigenarten bestens auskennen. Entscheidend sind Details, die vor allem im Verstehen der Mentalität und Sprache begründet sind. Ohne diese wird eine internationale Ausrichtung nicht auskommen.</p>
<p>Manche Unternehmen lassen sich auf ihrem Weg zum Onlinevertrieb im Ausland mit Multichannel-Lösungen von Softwareherstellern wie Hybris unterstützen.</p>
<p>Quelle: iBusiness Executive Summary &#8211; Ausgabe 2011/23, Seite 8-9</p>
<p>Gesamter Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/12/ibusiness_ausgabe23_november_2011.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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		<title>Versandhausberater: Rock N Shop entwickelt CRM-Lösung in der Cloud</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Felmy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Onlineshops ist eine detailierte Analyse ihrer Kundenentwicklung mehr Wunsch als Wirklichkeit. Wenn es in die Betrachtung einzelner Werbewege und Kampagnen bis hin zur Qualität und Werthaltigkeit der Neu- und Bestandskunden geht, reichen die von Shops mitgelieferten Systeme nicht mehr aus. Der Hamburger Spezialversender Rock N Shop hat jetzt eine nach Recency- und Frequency-Kriterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Onlineshops ist eine detailierte Analyse ihrer Kundenentwicklung mehr Wunsch als Wirklichkeit. Wenn es in die Betrachtung einzelner Werbewege und Kampagnen bis hin zur Qualität und Werthaltigkeit der Neu- und Bestandskunden geht, reichen die von Shops mitgelieferten Systeme nicht mehr aus. Der Hamburger Spezialversender Rock N Shop hat jetzt eine nach Recency- und Frequency-Kriterien clusternde CRM-Lösung entwickelt, die auch Automatisierungen erlaubt &#8211; und das in der Cloud.<span id="more-949"></span></p>
<p>Unter <a href="http://www.customa.de/page/start.html">www.customa.biz</a> kann man die Lösung testen. Die Recency-Intervalle sind frei wählbar, z.B. nach Saison oder Aktivität im Kalenderjahr. Die Kaufhäufigkeit kann ebenfalls nach den Sortiments-Besonderheiten eingestellt werden. Aus der Kombination beider Zahlen ergibt sich eine Kundentreppe, in denen Verbesserungen der Aktivität oder aber Verschlechterungen rasch sichtbar werden.</p>
<p>Dahinter haben René Otto und Carsten Nissen ein Data-Warehouse gestellt, dass für die unterschiedlichsten Kampagnen und auch mehrstufige Werbemodelle nicht nur direkten Umsatz, sondern auch den über die Zeit auflaufenden Wert zeigt. So kann dargestellt werden, ob über Facebook gewonnene Erstkäufer eine höhere Kauffrequenz und damit einen über den Kampagnen-Umsatz selbst hinausgehenden besseren Lebens-Umsatz erzielen. Auch Crossmedia-Effekte &#8211; z.B. die Reaktion auf Printanstöße bei Kunden, die via bestimmten Adwords-Kampagnen gewonnen wurden, werden so deutlich.</p>
<p>Vor allem könen die Nutzer in der Cloud auch die Anstoßketten automatisieren &#8211; und zwar Wertentwicklung. So lässt sich einzelnen oder mehreren Clustern ein Anstoß zuordnen, der eine Verbesserung ihrer Aktivität erreichen soll. Wenn z.B. ein Kunde mit mehreren Käufen im Kalenderjahr auf einmal zu lange seit der letzten Kaufaktivität pausiert, kann ihm automatisch eine E-Mail mit Gutchein zugeschickt werden. Statt eines Gutscheins kann auch am bisherigen Kaufverhalten orientiert eine individuelle Produktempfehlung mit einem besonderen Rabatt ausgelobt werden.</p>
<p>Rock N Shop steuert die eigenen Werbeaktivitäten inzwischen über das Tool. Darüber hinaus ist es schon bei einigen Drittkunden im Einsatz. Erfahrungswerte zeigen, dass die Bestandskundenaktivität wertbasiert steigt, aber auch durch drohende Lücken aufgrund rückläufiger Neukundenzahlen frühzeitig aufgedeckt werden.</p>
<p>Quelle: www.versandhausberater.de &#8211; Nr. 47/2011, Seite 6</p>
<p>Artikel als Download: <a href="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2011/11/Versandhausberater_Nr_47_Seite_6_web.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="PDF" src="http://www.trustindialog.de/wp-content/uploads/2010/11/PDF.png" alt="" width="38" height="38" /></a></p>
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