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Stolpern Markenprofis wirklich ins Mitmach Web2.0 Netz?

Dienstag, 08.12.2009

So titelt spiegel-online.de heute. Mit Beispielen mehrerer großer Marken, wie Microsoft, Procter & Gamble, Sixt, oder auch zentral Bosch verweist man in dem Bericht auf die Unzulänglichkeiten der großen Konzerne, was die Erschließung von Web2.0 Potentialen angeht. Flankiert wird diese Aussage mit der These, dass zu wenig Geld hierfür in die Hand genommen wird.

Grundsätzlich kann man dem Bericht sicher wohlwollend zustimmen, dass nicht alles glatt läuft, allerdings geht dieser Bericht absolut nicht in die Tiefe und weist wieder einmal eindeutig auf darauf hin, dass Journalisten nur allzu gern den Zeigefinger erheben und Missstände anprangern. Dieses Phänomen ist ja an sich nicht wirklich neu, nur ich habe das Gefühl, dass bei zunehmender Entwicklungsgeschwindigkeit in diesem Fall in der Wirtschaft, das Frustpotential der Journalisten exponentiell „mitwächst“ und es eher dem eigenen Ego dient als wirklich journalistischen Benefit zu generieren. (mehr …)

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