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Kalter Entzug: Wie können sich Online-Händler von Marktplätzen emanzipieren?

Mittwoch, 29.01.2014

Ohne Marktplätze geht es nicht. So scheint es. Selbst Home24 hat bei eBay seine Zelte aufgeschlagen. Wenn schon die Giganten von Morgen dort andocken, wie zwingend muss eine Präsenz bei Amazon, eBay, Hitmeister, Rakuten, MeinPaket und Co erst für kleine Händler sein? Doch wer den Verlockungen der Reichweite erst einmal nachgegeben hat, der stöhnt später häufig. Gebühren, Vorschriften, Klauseln, Zwänge. Das nervt manch einen Händler, der nun an der Marktplatz-Nadel hängt. Doch gibt es eine Alternative, eine Chance auf einen kalten Entzug? Womöglich.

Die Vorschriften, die so mancher Marktplatz beispielsweise in Sachen Service und Produktpräsentation macht, sie nerven viele Händler verständlicherweise. Doch wer die hemdsärmelige Nachlässigkeit etlicher Produktfotos dort sieht, der stellt sich den Lieferanten dann eher als Besitzer einer heruntergewirtschafteten Trinkhalle am Rande eines verlassenen Industriegebietes vor.
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Big Data: Wie Business-Intelligence-Lösungen den E-Commerce beflügeln

Montag, 01.07.2013

Genau zu ermitteln, welchen Umsatz die potenzielle Zielgruppe generieren kann und
welche Werbestrategie die richtige ist: Das wird mit Business-Intelligence-Lösungen immer
genauer bestimmbar und sollte für ECommerce-Unternehmen zum Standard-Repertoire gehören.
Tut es aber nicht. Ein Sexshop für Frauen weist den Weg.

Business Intelligence der Zukunft wird künftig “über vollintegrierte Systeme” laufen, ist sich René Otto von ECommerce-Berater Trustindialog sicher. Die Folge sei eine “schnellere Informationsgewinnung bei gleichzeitig reduzierteren Fehlerquellen aufgrund weniger Schnittstellen”. Das Optimum, so Otto, sei erreicht, wenn auf der Grundlage von Analysedaten “vollautomatisierte Werbeanstöße an Kunden gehen, die beispielsweise im Bereich E-Mails hoch personalisiertsind”.
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Der Handel: Zuckerbrot statt Peitsche

Dienstag, 25.06.2013

Weniger Retouren durch selektiven Sortimentsaufbau.

Rene Otto, Inhaber von Rocknshop.de freut sich über eine Retourenquote von 2 Prozent – wie er weiß, „ein sensationell niedriger Wert bei einem sortiment, das zu 80 Prozent aus Textilien besteh“. Sein Erfolgsgeheimnis ist nicht nur das sehr spezielle Sortiment aus Fanartikeln und Band-T-Shirts, sondern liegt auch in der Produktauswahl: Die Shirts im Shop sind großzügig geschnitten, körperbetonte Varianten, die häufiger retourniert werden, gibt es schlichtweg nicht. „Für unsere Kunden zählt das Motiv mehr als die Passform“, sagt Otto.

Quelle: Der Handel – Ausgabe 06/2013, Seite 43
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Fröhlicher Category-Roll-out

Dienstag, 16.04.2013

Die zweite Welle des E-Commerce rollt.
Neue Handelskategorien werden mit Verve online ausgerollt und Prozesse bis zum After Sales durchdacht. Sogar maßgebaute Brillen gibt es längst per Mausklick. Und das umstrittene E-Food kommt möglicherweise bald in größerem  Stile wirtschaftlich, pünktlich und vorbildlich gekühlt ins Haus. »Der Trend von Universal- zu Spezialhandel wird sich weiter fortsetzen« prophezeit René Otto, Chef des Hamburger Fanshirt-Versenders Rock N Shop. Der Händler ist vor ein paar Monaten in das vielversprechende Roll-out-Segment Schmuck eingestiegen: energetix-magnet.de steht
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Die neuen Trendlinien: Wohin der Mode-Commerce schreitet

Mittwoch, 13.03.2013

Zalando & Co sind für Rene Otto von Rock n Shop ein “formidables Beispiel” dafür, was passiert “wenn man initial genug Marketingbudget einsetzt um die Schwelle zu erreichen, wo es sich lohnt um profitabel zu arbeiten.” Otto stellt Zalando Bestnoten aus: Sie arbeiten “operativ excellent, beherrschen alle Online-Absatzkanäle und diversifizieren sich zunehmend”, schwärmt der Mann von Rock n Shop.
Der “Proof of Concept und Market” ist erbracht, sagt Otto. Somit sei der Zeitpunkt gekommen, um nicht nur im angestammten Bereich zu agieren sondern sich breiter aufzustellen. Die Folge: Multibyer kommen ins Visier, die Reichweiten erhöhen sich.

Während noch vor einigen Jahren Suchmaschinen für Mode wie etwa TheLabelFinder.com eingesetzt wurden, um bestimmte Labels in verschiedenen Städten ausfindig zu machen, inszeniert sich die Mode heute selbst. Trend- und Themenwelten werden in Kampagnen präsentiert, und nach dem Vorbild von H&M über alle Kanäle vermarktet, erklärt Starken die Veränderung hin zum Multi Channel Retailing. Allerdings gelte dies insbesondere für die Bestandskundenpflege, schränkt Otto ein. Ansonsten sei es häufig “egal woher die Ware kommt, Hauptsache sie kommt”, die Händler seien austauschbar, argumentiert Otto.

Hier spielen auch der Bereich des Mass Custoomization und die Selbstverwirklichung der Nutzer eine wichtige Rolle. Denn: “Der klassische Mann aus den 1980ern, der anzog, was seine Frau ihm nahelegte, hat ausgedient”, sagt Otto, selbst Modemuffel wollten heute etwas eigenes.
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